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News Kategorie: Heimkino
Heimkino

Die Bilanz für 2014: So schnitten Flat-TVs, Lautsprecher und Smartphones ab

22.02.2015 14:02 Uhr von Jochen Wieloch

Den größten Umsatzanteil der klassischen Unterhaltungselektronik hat im vergangenen Jahr erneut der TV-Bereich erzielt. Hier entwickelte sich der Absatz gegenüber dem Vorjahr mit einer Steigerung auf 8,1 Millionen Fernsehgeräte (+ 3,8 Prozent).

Beim Umsatz ist aufgrund des Preisverfalls ein Minus von 4,7 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro (2013: 4,7 Mrd.) zu verbuchen. Der Trend zu größeren Bilddiagonalen setzte sich auch 2014 fort: Geräte mit Bildschirmen von 37 Zoll (94 cm) und größer stellen mit knapp 3,6 Milliarden Euro und entsprechend knapp 80 Prozent (2013: 74 Prozent) den größten Umsatzanteil. Die durchschnittliche Bildschirmgröße der in Deutschland 2014 verkauften TV-Geräte beträgt 40 Zoll (102 cm). Über 98 Prozent des Umsatzes entfallen auf LCD-TVs.

Smart-TVs bleiben auf Überholspur

Smart-TVs, TV-Geräte mit Internetanschluss und den damit sich erschließenden Zusatzfunktionen, liegen ebenfalls weiter stark im Trend. 57 Prozent aller verkauften Fernseher waren Smart-TVs (2013: 56 Prozent).

Die positive Entwicklung des Vorjahrs setzten 2014 die Bereiche Lautsprecher und vernetzbare Audiosysteme fort. Soundbars und Sounddecks sorgten mit knapp 190 Millionen Euro für eine Umsatzsteigerung um 38 Prozent (2013: + 83 Prozent). Bei den vernetzten Audio-Home-Systems lag der Umsatzzuwachs bei 96 Prozent (2013: + 84 Prozent) auf 202 Millionen Euro. Erfolgreich waren auch Dockinglautsprecher zur Audio-Wiedergabe mit Bluetooth-Funkverbindung bzw. mit Anschluss für MP3-Player oder Smartphones. Hier wurden rund zwei Millionen Stück verkauft (2013: 1,2 Mio.) und damit 194 Millionen Euro (+ 51,4 Prozent) Umsatz generiert.

Smartphones weiter beliebt

Die Smartphones setzten ihren Markterfolg, wenn auch mit geringeren Steigerungsraten, 2014 fort: Ein Stückzahl-Zuwachs von 7,8 Prozent auf über 24 Millionen (2013: 22,4 Mio.) brachte ein Umsatzplus von 9,2 Prozent auf über 8,8 Milliarden Euro (2013: knapp 8,1 Mrd.). Herkömmliche Mobiltelefone verloren weiter an Bedeutung. Lediglich drei Millionen Stück wurden verkauft (2013: 4,3 Mio.).

Der Markt für Consumer Electronics-Produkte (CE), dargestellt im CEMIX, Consumer Electronic Market Index, ist 2014 in Deutschland um 2,1 Prozent gewachsen. Insgesamt wurde ein Umsatzvolumen von 27,5 Milliarden Euro erreicht (2013: knapp 27 Mrd. Euro), teilte die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) jetzt mit.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 22.02.2015, 14:02 Uhr
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