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Kategorie: Aktivlautsprecher

Einzeltest: Monkey Banana Gibbon Air


Small Stuff

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Die Jungs von Monkey Banana produzieren seit etwa zehn Jahren erfolgreich Lautsprecher, die vorwiegend als Arbeitsgeräte für den Studioeinsatz gedacht sind. Dem aktuell kleinsten Monitor-Speaker Gibbon Air spendieren sie eine umfangreiche Ausstattung, inklusive Bluetooth.

Den wirklich kompakt bauenden Aktivlautsprecher gibt es in weiß, schwarz oder  rotfolierten Holzgehäusen, mit aufgesetzten  Kunststoffblenden in gleicher Farbe für gerade einmal 269 Euro das Paar. Die angefasten  Fronten sorgen mit ihren Rundungen für ideale  akustische Bedingungen, gleichzeitig bringt das  etwas Schwung in die Optik. Einer der beiden  Lautsprecher trägt die aktiven Komponenten in  sich, gut zu erkennen am recht hohen Gewicht  und natürlich durch die gut zu erreichenden  Bedienelemente auf dessen Front. Der passive Lautsprecher ist erheblich leichter und wird  durch das mitgelieferte Kabel über die kleinen  Anschluss-Druckklemmen mit  Audiosignalen  versorgt.  

Technik 

 
Der Lautstärkeregler der Gibbon  Air dient auch als Ein-/Ausschalter und zeigt  durch das hinterleuchtete Affenkopf-Firmenlogo den Betriebszustand an. Daneben sitzen die  Quellenwahl- und Bluetoothtaster, jeweils mit  in unterschiedlichen Farben dezent leuchtenden LEDs versehen. Zwei 3,5-mm-Klinkenanschlüsse sind für den  Anschluss externer  Audiogeräte und Kopfhörer vorgesehen.  Auf  der Rückseite des Hauptlautsprechers sitzt das  Aktivmodul mit einem Paar Cinch-Eingängen  und einem Subwoofer-Pre-out. Zwei Gain- Regler für hohe und tiefe Frequenzen gestatten  es, die Klangbalance um je sechs dB nach oben  und unten zu verschieben . der Scheitelpunkt  liegt bei etwa 1.600 Hertz. Die Bassreflexrohre  zur Unterstützung der 100-mm-Polypropylentreiber münden auf Höhe des Hochtöners mit  19-mm-Gewebekalotte. 

Klang

 
Der kleine Aktivmonitor wirkt optisch  und akustisch in unserem großen Hörraum et- was verloren, weswegen wir umziehen und  .artgerecht. als Monitor mit kurzer Hördistanz  auf unserem Schreibtisch betreiben. So zeigen  die Gibbon Air eindrucksvoll, dass es sich um  ernsthaftes Musikermaterial handelt. Minimal  eingedreht auf unseren Sitzplatz, mit rund einem Meter Hörabstand, und vorne unterbaut,  damit die Hochtöner schön auf die Ohren zielen, glänzen die Aktivlautsprecher mit einem  sehr räumlichen Klangbild. Der Sound rastet  schön ein und bringt musikalische Feinheiten  gut zu Gehör, ohne es mit Details zu übertreiben. Auf Übertreibung verzichtet Monkey  Banana auch bei der Bassperformance. Die  Entwickler verzichteten auf künstlichen  Tiefgang und lassen den 4-Zoll-Treiber lieber in  seinem .natürlichen Umfeld. arbeiten . bei  rund 70 Hertz ist Schluss. Den Gibbons gelingt  eine jederzeit saubere, runde Performance, die  auch bei etwas höheren Pegeln nicht einknickt.  Wer mehr Tiefbass möchte, schließt einfach einen aktiven Subwoofer an den Pre-out an.

Preis: um 270 Euro

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Monkey Banana Gibbon Air

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 06.05.2016, 14:58 Uhr
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