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Kategorie: Aktivlautsprecher

Einzeltest: Raumfeld Cube


Hochwertige Komplettlösung

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Und wieder wirft Raumfeld unter der Teufel-Flagge eine tolle Symbiose aus einwandfrei funktionierender Raumfeld-Streamingarchitektur und erstklassiger Lautsprechererfahrung der Berliner auf den Markt. Nicht die erste erfolgreiche Verschmelzung des Know-Hows, nun jedoch auch für designorientierte Klangfreunde eine echte Augenweide.

Peripherie:


 Quellen: RipNAS Solid V3, Audiodata MS1


Die beiden recht kompakten „Cubes“ sind nun sehr aktuelle Sprösslinge und dienen mir dazu, Ihnen eine hochwertige Komplettlösung für designorientierte Klangfreunde nahezubringen und in dem Zusammenhang Neues aus der Raumfeld- Welt zu berichten, denn die zur Steuerung genutzte App befindet sich in einem ständigen Weiterentwicklungsprozess und hat seit unserer letzten Begegnung einige Updates erfahren. Das muss ja auch sein, schließlich ist die App, die es für iOS und Android gibt, ein entscheidender Bestandteil des Gesamtsystems. Wer kein Tablet oder Smartphone hat oder beim abendlichen Musikhören auf das Herumspielen mit einem Kommunikationsgerät verzichten möchte, kann sich unter www.teufel.de auch einen extra für alle Raumfeld-Systeme entwickelten Controller mit Tochscreen kaufen, der hat dann auch ein nett gemachtes Drehknöpfchen für die Lautstärkeregelung. Doch erst mal zur Hardware: Die kubisch geformten Lautsprecher sehen schon mal sehr hübsch aus und nutzen zur Schallwandlung ein Koaxialchassis mit geprägter Kunststoffmembran im Tiefmittelton und einer 25er-Kalotte, die in einem kleinen Hörnchen steckt. Gefällt mir gut, ich mag Koax-Lautsprecher sehr, in der Regel gibt’s da immer eine sehr saubere Raumabbildung. Das Gehäuse ist auch schön stabil, die Arbeitsbedingungen sind somit einwandfrei.

Im linken Lautsprecher ist ein Vierkanalverstärker verbaut, der beide Koaxe im Bi-Amping-Betrieb versorgt. Die Cubes meinen es also durchaus ernst. Die rechte Box wird per Klinkenkabel, welches die Verbindung absolut narren- und verpolungssicher macht, angeschlossen. Eine analoge Verbindung gibt’s tatsächlich auch, mit der hätte ich eigentlich gar nicht gerechnet. Per Cinchkabel kann man analoge Zuspieler anschließen und über die Cubes wiedergeben. Das werden in der Regel natürlich Fernseher, Settop-Boxen oder Spielekonsolen, die man hier anschließt, doch ist es natürlich extrem nett, die Möglichkeit zu haben. Die wichtigste Eingangsbuchse ist dann doch aber Ethernet. Damit holt man sich sowohl seine eigene Musiksammlung als auch jede Menge Unterhaltung aus dem weltweiten Netz direkt in die Lautsprecher. Und es ist auch hier wieder so: Die Einrichtung des Systems ist vorbildlich einfach. Man muss eigentlich nur einen Knopf drücken, die App sucht dann selbstständig nach im Netzwerk befindlichen Clients und fügt sie als Abspielquelle hinzu. Das dauert ein paar Sekunden, danach hat man schon mal die Kommunikation hergestellt. Als Nächstes muss man (natürlich immer noch innerhalb der App) Musikquellen hinzufügen.

Preis: um 500 Euro

Raumfeld Cube


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 23.07.2014, 14:39 Uhr
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