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Kategorie: Beamer

Einzeltest: BenQ W1500


Open-Air-Kino

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Kabel sind out, umso mehr, wenn das Filmvergnügen vom Wohnzimmer auf die Terrasse verlegt werden soll. Der BenQ W1500 bringt deshalb direkt einen HDMI-Dongle mit, der für die reibungslose Signalübertragung von Full-HD-Videos sorgen soll.

Beim W1500 geht man bei BenQ den Weg direkt über die HDMISchnittstelle, wohl wissend, dass die Verbindung per Wi-Fi über einen USB-Stöpsel so ihre Tücken hat. Die Aufgabenstellung ist klar; neben dem Bewegtbild in Full-HD-Auflösung und womöglich noch in 3D soll gern auch der Ton mit übertragen werden – wenn schon, denn schon. Schließlich verfügt der BenQ-Beamer über zwei beachtliche interne Lautsprecher, die den Sound bei Bedarf mit SRS-Unterstützung ausgeben; auch ein Satz Aktivboxen kann an den Audio-Ausgang angeschlossen werden.

Ausstattung und Bedienung


Neben der Drahtlos-Option verfügt der W1500 zudem mit 2200 Lumen über eine hohe Lichtausbeute; dadurch kommt er außer im Wohnzimmer-Kino auch für die Terrasse infrage. In beiden Fällen sorgt die Wireless- Option für die perfekte Signalübertragung ohne umständliche Kabelverlegung oder gar Stolperfallen. Nun gehört er zwar dank seiner Größe und des Betriebsgewichts von immerhin knapp vier Kilo nicht gerade zu den ultramobilen Geräten, bringt dafür aber die Lichtausbeute, Farbbrillanz und den Kontrast eines Heimkino-Projektors fürs Public Viewing mit auf die Terrasse. Ihre Nachbarn werdens Ihnen danken, sofern sie eingeladen werden. Die eher mechanischen Einstellarbeiten gehen locker vonstatten; schnell ist der richtige Platz für den BenQ gefunden, dieser perfekt auf die Leinwand ausgerichtet und scharf gestellt. Die Fernbedienung ist ebenso übersichtlich gestaltet wie das Menü des W1500, und so hat man die Trapezkorrekturen auch schnell erledigt.

Leinen los!


Der WHDI-Dongle ist direkt auf den BenQ W1500 abgestimmt; er stellt die Verbindung vom HDMI-Ausgang des Quellgerätes, dem Sat- Receiver oder dem Blu-ray-Player her. Hierzu wird er in einen HDMI- Ausgang des Zuspielers gesteckt und muss zusätzlich mit Strom versorgt werden; ein entsprechendes Stecker-Netzteil nebst USB-Ladekabel liegt bei. Er kann außerdem von einem entsprechend beschalteten USB-Ausgang gespeist werden. Damit ist es sogar möglich, einen PC mit HDMI-Ausgang an den Beamer zu koppeln. Für gewöhnlich liefern die USB-Schnittstellen am PC zudem genug Strom, so dass der WHDI-Dongle ohne Stecker-Netzteil auskommt.

Preis: um 1650 Euro

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BenQ W1500

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 21.09.2014, 16:48 Uhr
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