Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
20_7943_1
Radio_ohne_Rauschen_1460453076.png
Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

>> Mehr erfahren
Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm

Serientest: ESX XE62, ESX XE6.2C


5666

Vom High-End-System Vision bis in den Einsteigerbereich gibt es bei ESX jede Menge Lautsprecher. Jetzt kommt Neues im unteren Preissegment.

Unter Xenium XE treten bei ESX neue Laut-sprecher an, und zwar als ganze Serie. Es gibt Zweiwege-Kompos in den Größen 13 und 16 Zentimeter, die Koaxe kommen gar als 10er, 13er, 16er sowie als 6 x 9er-Triax. Wir haben uns das Komposystem und den Koax als 16er genauer angesehen. Beide sind sehr ähnlich ausgestattet und besitzen natürlich eine Menge gemeinsamer Teile. Doch es gibt auch Unterschiede (abgesehen vom Hochtonaufbau des Koaxes), auf die wir noch zurückkommen werden. Beide vertrauen auf den gleichen Blechkorb, der sauber lackiert und gut entgratet ist. Die ganze Serie wurde im Klavierlack-Look designt; so sind nicht nur die Körbe, sondern auch die Membranen und die rückseitigen Aufkleber glänzend schwarz. Die Membranen der Xenium-Chassis bestehen aus Polypropylen, das ist das Mittel der Wahl, denn solche Membranen verhalten sich von Haus aus gutmütig und brauchen keine komplizierten Frequenzweichen. Beide 16er arbeiten mit 25-mm-Schwingspulen, das reicht dem Koax gerade aus für den Aufbau des Hochtöners, der ja innerhalb des Schwingspulenträgers untergebracht werden muss. Damit sind wir bei den Unterschieden angekommen, die natürlich in erster Linie bei Hochtöner und Frequenzweiche liegen. Der Koax ist mit dem Standardhochtöner für solche Anwendungen bestückt, der bereits in unzähligen Lautsprechern verbaut wurde. Es handelt sich um ein sehr kompaktes Chassis mit Mylar-Membran und 13-mm-Spule, das man genauso gut als Kalotte mit hornförmiger Sicke wie als Konushochtöner mit 13-mm-Dustcap ansehen kann. Um den Hochtöner vor tiefen Frequenzen zu schützen, ist ein kleiner Kondensator vorhanden, die Tieftonmembran läuft ohne Beschaltung durch. Das Komposystem bekommt dagegen eine richtige Gewebekalotte mit 25-mm-Membran spendiert, was in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich ist. auch an der Weiche wurde nicht gespart, der Hochtöner ist mit einem Netzwerk zweiter Ordnung aus Luftspule und Folienkondensator gefiltert, und es gibt sowohl Pegelanpassung als auch ein PTC-Schutzelement. Die Ausstattung des XE6.2C ist also durchaus üppig und muss sich nicht vor teureren Vertretern verstecken.

Messungen



Die Frequenzantworten beider Systeme zeigen sich insgesamt ausgeglichen. Beim Koax ist die Anbindung des Hochtöners trotz der fast nicht vorhandenen Frequenzweiche sehr gut gelungen. Das Kompo genießt diesen Luxus und zeigt daher einen recht ausgewogenen Verlauf des Tieftöners, wobei auch hier der Übergang zum Twweter gut aussieht. Im Bassbereich will der Koax mit einem Buckel um 100 Hz etwas Eindruck schinden. Der Tiefmitteltöner des XE6.2C läuft wegen seines stärkeren Antriebs glatter und bringt ein dB mehr im Grundton. Was die Pegel angeht, lässt sich das Duo ebenfalls nichts zuschulden kommen, hier ist alles im grünen Bereich.

Preis: um 55 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
ESX XE62

Einstiegsklasse

3.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 130 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
ESX XE6.2C

Oberklasse

3.0 von 5 Sternen

03/2012 - Elmar Michels

Elmar Michels
Autor Elmar Michels
Kontakt E-Mail
Datum 29.03.2012, 09:33 Uhr
Folgen Sie uns:
  • facebook - follow us
  • twitter - follow us
  • google - follow us
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages