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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 2-Kanal, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal

Serientest: Hifonics Brutus BRX3000 D, Hifonics Zeus ZRX6002, Hifonics Zeus ZRX6404


Neue Mitte

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Hifonics hat just seine wichtigsten Verstärkerserien überarbeitet. In der Mitte des Lieferprogramms tummelt sich gleich eine Unmenge neue Amps. Die Serien Zeus, Brutus und Atlas glänzen mit neuen Features und wurden optisch neu präsentiert. Was ist davon zu halten?

Wenn bei Hifonics renoviert wird, kann das schon mal in Arbeit ausarten. Die Serien Zeus, Brutus und Altas beinhalten nicht weniger als 17 Modelle, die sich nach der Hifonics-Systematik in drei Serien aufteilen. Unter Zeus gibt es analoge Class-A/B-Endstufen, und zwar acht Stück mit 1, 2, 4, und 5 Kanälen. Unter Brutus finden sich sieben Class-D-Monoblocks und schließlich versteht man unter den beiden Atlas-Modellen Hybridverstärker mit 2 oder 4 analogen Kanälen und einer digitalen Bassabteilung. Man sieht also, hier wird nich gekleckert, sondern richtig reingeklotzt – und das nicht nur bei der Masse an Modellen – schließlich handelt es sich bei den drei Serien um das Kernstück der Marke Hifonics. Nach wie vor haben wir mit allen Zeus/Brutus/Atlas-Amps richtig schwere Fullsize-Verstärker vor uns, hier verbaut Hifonics richtig Material und man sieht schon, dass ordentlich Leistung drin ist. Wir haben drei Amps zum Test in der Redaktion, nämlich die Zeus ZRX6002 und ZRX6404, wobei die 6000er die mittlere Göße zwischen 4000er und 9000er darstellen. Dazu gesellt sich die Brutus BRX3000 D. Die neuen ZRX- und BRX-Verstärker treten die Nachfolge der Z3/B3-Serien an, und das ist kein leichtes Erbe. Augenfälligste Neuerung sind natürlich die neuen Kleider der Verstärker. Man ist vom glatten Look der Z3/B3 hin zu einem Design gewechselt, das ganz klar Hifonics ist, aber dennoch durch die schwarzen Kühlrippen klar von den Vorgängern zu unterscheiden ist. Eine weiß/blau umschaltbare Beleuchtung ist bei Hifonics schon selbstverständlich, neu hinzugekommen sind die beleuchteten Terminals, deren flächige Illuminierung zeigt, wie detailversessen die Entwicklung der Serien ist. Für Anfassqualität vom Feinsten sorgen die Abschlussblenden der Kühlkörper, die bei diesen Endstufen eben nicht aus Kunststoff, sondern aus Metallguss bestehen. Auf der technischen Seite hat man die Verstärker an die heutigen Anforderungen angepasst. Eine zuschaltbare Einschaltautomatik für Werksradios macht den Remote-Draht überflüssig, und die Verstärker sind auf Start/Stopp-Fähigkeit geprüft. Ansonsten zeigt der Blick ins Innere der Zeus- Amps ein vertrautes Bild – ganz typisch Hifonics. Sehr viel Platz, groß dimensionierte Doppelnetzteile, erstklassige Bauteile und komplett diskreter Aufbau – so generiert man prima Messwerte. Die Verbesserungen gegenüber den Vorgängern finden sich im Detail. Hifonics spendiert den neuen Platinen dickere Kupferauflagen, bei den Netzteilen gibt es neue Wickel für etwas mehr Leistung und bei den Bauteilen wie den Transistoren kommen teilweise neue, verstärkte Typen zum Einsatz. Bei unserer ZRX9002 kommen 6 Stück pro Kanal auf die Platine, die vierkanalige ZRX6404 verfügt immerhin über 4 pro Kanal. Der Mehrleistung entsprechend müssen es bei der 9002 auch 100-Volt-Typen bei den Pufferkondensatoren sein. Ausstattungsseitig lässt Hifonics sich bekannterweise nicht lumpen, so liegen allen Amps Pegelfernbedienungen bei und an Filtern gibt es das volle Programm. Bassboost und bandpassfähige Frequenzweichen sind auch bei den Vierkanälern für alle Kanäle vorhanden. Die Einstellbereiche sind praxisgerecht und die Potis drehen sauber. Die Tiefpässe sind sogar 24 dB steil und die Hochpässe reichen bis 10 Hz, so dass man sie als Subsonicfilter

Preis: um 450 Euro

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Hifonics Brutus BRX3000 D

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Preis: um 300 Euro

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Hifonics Zeus ZRX6002

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

01/2015 - Elmar Michels

Preis: um 350 Euro

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Hifonics Zeus ZRX6404

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

01/2015 - Elmar Michels

Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 05.01.2015, 12:18 Uhr
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