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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: NuForce DAC-9


Der Nachtfalke

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Von Nuforce hat man in EINSNULL ja schon öfter was gelesen. Die Amis haben es immer geschafft, gut klingende Produkte herauszubringen, die innovativ sind und irgendwie anmachen. Weiter geht’s, jetzt darf sich ein Nuforce-Wandler mal gegen die einschlägige Prominenz behaupten.

Peripherie:


 Quellen: Apple Macbook Pro 13‘‘, OSX 10.6.7, iTunes 10, PureMusic 1.7 Toshiba Satellite M30X, Windows XP Home, Foobar2000, Kernel-Streaming- Plugin, Logitech Squeezebox Touch, RipNAS Z500, Ayon CD-1s, Audiolab 8200CDQ
 USB-Kabel: Audioquest Carbon
 HF-Kabel: Audiodata DK2
 Vollverstärker: Calyx CTI
 Endstufen: SAC
 Lautsprecher: Audio Circle Essence, Audio Physic Avanti
 Kopfhörer: German Maestro GMP400

Die Kalifornier fahren strikt dreigleisig: Einmal gibt’s da die kleinen Desktop-Komponenten. In dieser Produktlinie bietet Nuforce kleine USB-DACs und Lautsprecher. Unter „Portable“ findet man vornehmlich In-Ear-Kopfhörer und Headsets. Und da gibt’s noch den Produktbereich, in dem richtig hochwertiges HiFi angeboten wird. Und so langsam scheint es,  als hätte die Marke in Deutschland Fuß gefasst. Aber spätestens dieser Wandler, der selbstverständlich der High- End-HiFi-Linie entspringt, wird dafür sorgen, dass NuForce hierzulande mehr ins Gespräch kommt. Ich will Ihnen auch gern erklären, warum. Schon beim ersten Hochheben merkt man, dass man es mit einem ernsthaften Stück HiFi zu tun hat, der Wandler bringt fast 4 Kilogramm auf die Waage, woran natürlich maßgeblich der Ringkerntrafo schuld ist. Das tiefe Gehäuse bringt zudem genug Stabilität mit, um den massiven Eindruck noch zu verstärken. Apropos Gehäuse: Die Form ist mal angenehm anders und gibt dem DAC-9 ein schön technisch wirkendes Gesicht. Ein bisschen erinnert er mich ja an einen Tarnkappenbomber. Beispielsweise so eine F-177A Nighthawk hat ebenso schroffe Formen. Nur bettet sich der DAC-9 nicht in so ein Gewand, um sich besser verstecken zu können, sondern um aufzufallen. In der Tat verlässt er die Wege der Standard-Optik, gleitet allerdings nicht ins Lächerliche.

Preis: um 1700 Euro

NuForce DAC-9


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 28.09.2011, 15:03 Uhr
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