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Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Canton musicbox M


Vollwertig

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Die Zeiten haben sich geändert. Früher stand unter dem Röhrenfernseher ein HiFi-Turm im TV-Rack und das halbe Wohnzimmer war damit schon mal vollgestellt. Heute hängt der Flachbild-Fernseher an der Wand und somit darf auch die Anlage bei vielen nur noch wenig Platz wegnehmen – doch klingen sollte sie schon. Das geht. Canton hat da was.

Da unter dem an der Wand hängenden Bildschirm ja zumindest noch ein Sideboard ist, sollte sich eine moderne Anlage an diesen Platzverhältnissen orientieren. Cantons neuer Sprössling passt da problemlos drauf und bietet die kompetente Hilfe des hessischen Lautsprecherspezialisten an, um aus klanglicher Sicht alle glücklich zu machen. Die musicbox M ist eine hübsche, schlanke Dockingstation. Und wenn man will, eine Soundbar. Und ein drahtloser Musikempfänger. Eigentlich ziemlich viel. So viel, dass ich mal der Reihe nach aufliste, was diese Aktivkiste so alles kann. Dann werden Sie schon sehen, dass eigentlich jeder für sie eine Anwendung findet.Erstmal zu dem, was man mit bloßen Augen und den Fingern herausbekommen kann: Diese recht kompakte Musikkiste ist extrem wertig und stabil, der Lack ist tadellos. Ich hatte eine schwarze Musicbox zum Test, es gibt natürlich auch eine weiße Variante. Beide fügen sich optisch aber einwandfrei in ein modernes Wohnzimmerambiente ein.

HiFi-tauglich


Wichtig für die Frauen, für die Männer wahrscheinlich wichtiger: Die Kiste ist ordentlich schwer, mehrfach versteift und bringt ausgewachsene Chassis sowie einen recht potenten Class-D-Stereoverstärker mit. Soll heißen: Potentiell ist das ganz erwachsener Stoff, der es schafft, auch mal ein wenig mehr Gas geben zu können. Links und rechts sitzen 16er-Koaxialchassis, die auf einem Bassreflexgehäuse arbeiten. Das ist auf jeden Fall weitaus potenter als das, was die meisten kleinen Soundbars zu bieten haben, hier erreicht man HiFi-taugliche Dimensionen – in nur einer Box wohlgemerkt. Die koaxiale Anordnung von Tief- und Hochtöner ist zum einen platzsparend und hat für den Zuhörer entscheidende Vorteile, denn so sind die jeweils für die tiefen und hochfrequenten Töne verantwortlichen Lautsprecher räumlich auf einer Achse und ganz nah beieinander. Dadurch gelingt das punktgenaue Abbilden von Stimmen und Instrumenten ganz wunderbar.Durch das Lautsprechergitter schimmert ein schön großes blaues Display durch, das Aufschluss über die gerade gewählte Quelle, die Lautstärke, Radiosender oder Soundoptionen gibt. Und Quellen gibt es jede Menge: Per Toslink können Fernseher, Blu-ray-Player oder natürlich auch Spielekonsolen angeschlossen werden, einen analogen Eingang haben wir auch noch.

Preis: um 700 Euro

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Canton musicbox M

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
Kontakt E-Mail
Datum 11.09.2013, 15:55 Uhr
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