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Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Soundfreaq SFQ-02


Hansdampf

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iPod, iPhone und andere mobile Geräte sind als Musikabspieler ein recht einsames Vergnügen; guten Sound erhält man erst mal nur über Kopfhörer. Zusammen mit einer der vielen erhältlichen Dockingstationen mit eingebauten Lautsprechern sieht die Sache schon anders aus. Der Soundfreaq SFQ-02 ist so eine Dockingstation; dank des eingebauten Akkus bleibt das Gerät dabei sogar noch äußerst mobil.

Beim ersten Blick auf die Dockingstation SFQ-2 von Soundfreaq wird klar, dass hier in erster Linie Gerätschaften von Apple Platz nehmen sollen. Neben dem iPhone passen dann auch der iPod und das iPad auf das Dock, Letzteres kann sich dann bequem an die Rückseite anlehnen. Der Hersteller hat die beiden eingebauten Lautsprecher sogar so weit außen platziert, dass sie selbst beim Einsatz des etwas breiteren iPads nicht verdeckt werden und sich somit klanglich voll entfalten können. Die Steuertasten für die Applegeräte befinden sich rechts vom Dock und daneben die Taste zum Einschalten. Das Ganze lässt sich mit der entsprechenden App fernsteuern, denn der Soundfreaq nimmt auch via Bluetooth Kontakt zum iPhone auf, das muss dann nicht im Dock stecken. Im Boden des SFQ-02 ist zudem die hauseigene Fernsteuerung untergebracht; klar, wenn das iPhone im Dock steckt, möchte man das Gerät ja trotzdem bequem aus der Ferne steuern.

Völlig losgelöst



Unterstützt mit der entsprechenden App eignet sich der Soundfreaq natürlich optimal für die Mobilgeräte von Apple; diese erlaubt nämlich einen direkten Zugriff auf die Playlisten von iPhone und Co., was die Bedienung noch komfortabler macht. Da sich auf der Rückseite zudem eine USB-Schnittstelle und ein Aux-Eingang befinden, lassen sich problemlos auch andere Zuspieler anschließen; die bieten dann nicht ganz den Komfort wie Apple mit der App. Ganz unabhängig arbeiten bluetoothfähige Geräte. Die unterschiedlichen Quellen werden vorn links über Tasten auf dem kleinen Pult ausgewählt, dort befindet sich auch die UQ3-Taste zur Veränderung der Stereobasis. Da die meisten Apple-Geräte zudem Videos abspielen können, gibt es auf der Rückseite noch einen einfachen Videoausgang, für die Ausgabe auf einen größeren Bildschirm. Ganz besonders eignet sich das Gerät jedoch für die Beschallung im Garten und überall dort, wo keine Steckdose zur Verfügung steht. Die beiden eingebauten Li-Ion-Akkus mit einer Gesamtkapazität von 3.000 mAh sorgen bis zu sechs Stunden lang für genügend Dampf, sofern sie aufgeladen wurden und der Zuspieler nicht nebenbei mit am Akku nuckelt. Geladen werden sie über das mitgelieferte Netzteil, das zudem über einen Reisestecker verfügt. Ist der Abspieler über Apple-Dock oder USB-Buchse angeschlossen, kann er hierüber ebenfalls aufgeladen werden, die USB-Buchse liefert nämlich die üblichen fünf Volt, über die auch ein USB-Netzteil verfügt. Das Apple-Dock erfüllt sowieso die erforderlichen Spezifikationen, so dass auch iPod und iPhone entsprechend über den Soundfreaq nachgeladen werden können.

Preis: um 190 Euro

Soundfreaq SFQ-02


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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 16.02.2012, 11:45 Uhr
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