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Kategorie: Games Playstation 3

Einzeltest: SCEE Uncharted 3


Ahnenforschung

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Einer der erfolgreichsten Titel, der exklusiv auf PS3 erscheint, geht in die nächste Runde: In „Uncharted 3 – Drake’s Deception“ ist unser Titelheld Nathan Drake seinem Vorfahr Sir Francis so dicht auf den Fersen, wie nie zuvor.

Story  



Es fängt gar nicht gut an: Ein Meeting, bei dem der Ring von Sir Francis Drake von Nathan an den zwielichten Talbot übergeben werden soll, läuft aus dem Ruder und Drake sowie Sully werden erschossen – vermeintlich, denn das Ganze ist ein Trick, um auf die Spur der Erzfeindin Katherine Marlowe zu kommen, die mit der Hilfe des Rings das sagenumwobene Atlantis der Wüste ausfindig machen will, um dort mit einer mysteriösen Quelle zu maximaler Macht zu gelangen ... Wie schon in den ersten beiden Teilen ist auch die Geschichte von „Uncharted 3“ absolut filmreif. Selten werden Cut-Scenes derart homogen und packend eingebettet und wird eine Geschichte durch die eigenen Spielhandlungen derart schlüssig unterstützt. Natürlich bleibt das eine oder andere Abenteuerklischee nicht aus, dennoch könnte sich selbst ein „Indiana Jones“ hier noch die nötige Frischzellenkur abholen.

Gameplay



Zwar ist der Einstieg ins Spiel nicht mehr so unglaublich schweißtreibend inszeniert wie noch im zweiten Teil, dennoch wurde auch hier das Tutorial genutzt, um die Geschichte selbst in Fahrt zu bringen: Als junger Drake werden wir von Schergen des Geheimbunds gejagt, während wir uns gleichzeitig entscheiden müssen, ob wir dem bald gar nicht mehr so fremden Victor Sullivan vertrauen können. Über den Dächern von Kolumbien erlernen wir die Steuerung und ärgern uns direkt des Öfteren, weil wir nicht so genau wissen, wohin wir springen sollen. Dies und die Tatsache, dass die Aktivitätsabfrage (Aufsammeln von Munition, Betätigen von Schaltern) manchmal etwas ungenau ist, sind dann aber auch schon die einzigen Kritikpunkte am ansonsten intuitiven und schnell verinnerlichten Gameplay. Nach wie vor ist „Uncharted“ ein Action-Adventure, in dem viel geschossen und gekämpft wird. Dennoch müssen wir auch immer wieder knackige Puzzles lösen und dafür Nates Tagebuch zurate ziehen.

Grafik und Sound 



„Drake’s Deception“ legt grafisch noch mal nach und liefert hübsche Feuer-, Rauch- und Nebelelemente, die realistisches Atmen bei kühler Umgebung genauso hübsch präsentieren, wie Schusswaffeneffekte. Die Weitsicht- und vor allem Schattendarstellung sucht zudem ihresgleichen. Beim Sound setzt man erneut auf Komponist Greg Edmonson, dessen Grundthema stark an „Fluch der Karibik“ erinnert und die Atmosphäre in den jeweiligen Spielorten wunderbar verstärkt. Schattenseite des eigentlich effektvollen und authentischen Sounds ist die nicht synchrone deutsche Vertonung und die abwechselnd zu leisen oder lauten Stimmen aus dem Center.

Preis: um 55 Euro

SCEE Uncharted 3


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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 16.02.2012, 11:43 Uhr
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