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Kategorie: Games XBox 360

Einzeltest: City-Interactive Dogfight 1942


Luft-Akrobaten

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Publisher City-Interactive will mit seinem Arcade-Flugsimulator „Dogfight 1942“ vor allem Hobbypiloten glücklich machen und verspricht eine intuitiv zu beherrschende Spielmechanik. Sind das leere Versprechungen, oder gelingt der Start vom Rollfeld tatsächlich in Nullkommanichts? Wir haben’s getestet!

Story



In „Dogfight 1942“ übernehmen Sie das Steuer von mehr als 40 akkurat nachgebildeten Kampfflugzeugen des 2. Weltkriegs. Während verschiedener Missionen im Kampagnen- Modus, darunter ist unter anderem die Schlacht um Pearl Harbour, müssen feindliche Bomber- und Jagdflugzeuge vom Himmel geholt oder auftauchende Feind-U-Boote versenkt werden. Drei verschiedene Spielmodi und Schwierigkeitsgrade stehen dem Spieler zur Auswahl. In „Campaign“ werden historische Schlachten simuliert, bei „Survival“ geht es darum, sich so lange wie möglich gegen anfliegende Gegnerwellen zu behaupten und bei „Dogfight“ dürfen Piloten im Kampf gegen reale Gegner antreten.

Gameplay



Der Einstieg in „Dogfi ght 1942“ fällt dank sehr guter Ingame-Erläuterungen sehr leicht; auch ohne fliegerische Kenntnisse sind Erfolgserlebnisse schnell erzielt. Als Arcade-Titel legt Dogfight 1942 viel Wert auf Spaß und Action, was vor allem bei den beiden Schwierigkeitsgraden „Einfach“ und „Normal“ deutlich wird. Schubhebel nach vorn, Steuerknüppel zurück und schon geht der Luftkampf los. Waghalsige Flugmanöver sind kein Problem, da „Dogfight 1942“ im Zweifel das Ruder übernimmt, um das Flugzeug vorm Absturz zu bewahren. Selbst Landungen auf Flugzeugträgern erfordern keine langwierigen Tutorials: einfach das Flugzeug in die korrekte Richtung drehen, die Nase absenken, Gas wegnehmen und schon steht man sicher auf Deck. Anspruchsvoller wird die Fliegerei im dritten Schwierigkeitsgrad, wobei auch hier der Fokus auf Flugspaß und Action liegt. Hobbypiloten, die auf schnelle Erfolge aus sind, werden sich über den „Ass“-Modus freuen, der mit der Taste „L2“ ausgelöst werden kann. Hierbei übernimmt das Flugzeug automatisch die Zielnachführung, so dass sogar gegnerische Flug-Asse ohne Probleme auszuschalten sind. Je präziser und schneller die Missionsaufträge erfüllt werden, desto mehr Punkte erreicht man im Abschlussbericht. Wer sich pro Runde fünf von fünf möglichen Sternen verdienen möchte, muss Haupt- und Nebenmissionen korrekt abarbeiten.

Grafik und Sound



Obwohl es sich um einen reinen Download-Titel handelt, legt City-Interactive viel Wert auf ansprechende Grafik und mächtigen Spielesound. Hier kann „Dogfight 1942“ absolut mit teureren Konsolenspielen mithalten. Die Flugzeuge sind akkurat nachgebildet, die unterschiedlichen Motoren und Bordkanonen besitzen ihren eigenen Klangcharakter. Wer „Dogfight 1942“ an einer guten Surroundanlage oder mit einem guten Headset spielt, wird sich über den druckvollen Sound freuen. Mitteilungen über Funk hören sich authentisch an, wobei nach einer Weile die stets gleichen Wiederholungen der Flügelmänner nerven.

Preis: um 14 Euro

City-Interactive Dogfight 1942


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 26.11.2012, 14:26 Uhr
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