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Kategorie: Internetradios

Einzeltest: Roberts Colourstream


Weltempfänger

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Radio hören wird im Jahr 2011 neu definiert. Mit der Einführung von DAB+ wagen die öffentlich-rechtlichen und privaten Radioveranstalter einen neuen Versuch, das in die Jahre gekommene UKW-Band mittelfristig durch eine digitale Variante abzulösen. Mit einem leistungsfähigeren Übertragungsverfahren, stärkerer Sendeleistung und neben regionalen auch einem bundesweiten Programmangebot geht das neue DAB+ ab Sommer in Deutschland an den Start. Wir haben uns eines der ersten Modelle – das Colourstream von Roberts Radio angeschaut, welches neben UKW- und DAB-Sendern auch noch Internetradiostreams und iPod-Musik transportieren kann.

Rund 350 Euro muss man für das Roberts Radio investieren. Der schicke Empfänger ist äußerst kompakt und lässt sich damit optimal in der Küche, im Büro oder auch im Schlafzimmer einsetzen.

Ausstattung


Die Frontseite wird von einem gut lesbaren Display dominiert, welches sich via Fingergesten bedienen lässt. Der Drehknopf schaltet das Gerät ein und aus und regelt die Lautstärke. Unterhalb der Frontseite befindet sich eine Klappe, hinter der ein USB-Port untergebracht ist. Hieran lassen sich Speichersticks schnell und einfach anschließen. Die Oberseite ermöglicht das Andocken eines iPods neuerer Generation. Wie es sich für ein richtiges Radio gehört, hat auch der Colourstream eine eingebaute Stabantenne. Diese dient sowohl für den UKW als auch für den digitalen DAB-Empfang. Unser Testmuster war im Auslieferungszustand noch nicht für das neue, effektivere DAB+- Komprimierungsverfahren ausgelegt. Dies soll laut Hersteller aber bis zum Start des Regelbetriebs via Software-Update nachgeholt werden. Die Rückseite des Colourstream bietet eine weitere Anschlussmöglichkeit für USB-Speicher. Zudem befindet sich hier eine Miniklinkenbuchse zum Einspeisen eines externen Zuspielers. Auch für einen Kopfhörer gibt es eine Verbindungsmöglichkeit. Wie bereits erwähnt, kann man mit dem Roberts Radio auch Internetstreams anwählen. Dank eingebautem WLAN kann dies sogar drahtlos geschehen. Für den festen Aufstellplatz, z. B. im Büro, gibt es auch eine Ethernet-Schnittstelle. Nach dem ersten Einschalten muss man das Roberts Radio zunächst einmalig konfigurieren.

Als Menüsprache stand in unserer Testversion nur „Englisch“ zur Verfügung. Auch hier soll es in den nächsten Wochen ein Update mit weiteren Sprachversionen, u.a Deutsch, geben. Nach Sprachwahl und Zeitzone beginnt die Einrichtung der Netzwerkverbindung. Dank DHCP-Unterstützung findet das Roberts Radio schnelle Verbindung.

Preis: um 350 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Roberts Colourstream

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 04.04.2011, 13:02 Uhr
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