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Kategorie: Kopfhörer Hifi

Einzeltest: Teufel Turn


DER TURN

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Nach dem Rockster als weltweit "größter portabler Lautsprecher" bringt Teufel nun passend dazu auch einen Kopfhörer auf den Markt: den Turn. Vor allem DJs und DJanes dürften hier die Ohren spitzen...

Natürlich beschränkt sich das Einsatzgebiet des Turn nicht auf das Zusammenspiel mit dem Rockster. Es handelt sich um einen ganz normalen DJ-Kopfhörer. Wobei – so „ganz normal“ ist der Turn bei Weitem nicht. Bei Teufel hat man nämlich eine ganze Menge Grips investiert, um den ultimativen DJ-Kopfhörer zu entwickeln. Dabei floss zum einen eine Menge mit den bisherigen Kopfhörermodellen gesammeltes Know-how ein, zum anderen hört man bei Teufel auch immer sehr genau hin, was für Rückmeldungen und Wünsche von den Kunden kommen. Und so hat man beim Turn ein paar Dinge mal komplett neu gemacht. 

Ausstattung


Ein DJ-Kopfhörer, der im harten Einsatz an den Decks bestehen soll, muss robust sein. Diese Forderung stand ganz oben im Pflichtenheft für den Turn. Das hat man bei Teufel schon mal beherzigt: Der Bügel besteht aus Federstahl und ist fett mit Gummielementen verkleidet. Die daraus resultierende Robustheit und Haptik dürfte aktuell einmalig in der Kopfhörerwelt sein. Die zum Teil komplexen Gelenke üblicher DJ-Kopfhörer hat man bei Teufel als Schwachstellen ausgemacht. Deshalb sind die Gelenke zwischen dem Kopfbügel und den Gabeln, die die Gehäuse halten und die zum Zusammenklappen des Turn dienen, extrem stabil gebaut. Da jede mechanische Arretierung Verschleiß unterliegt, verriegeln die Gelenke im ausgeklappten Zustand magnetisch. Auf ein horizontales Drehgelenk hat Teufel verzichtet. Dessen Funktion ersetzten zum einen die dicken, anatomisch geformten Ohrpolster, zum anderen der flexible Kopfbügel. Die Ohrpolster sind austauschbar; auch sie halten magnetisch, damit auch hier nichts abbrechen oder ausleiern kann. Sie bestehen aus extrem robusten, atmungsaktivem Proteinleder, das über einen hochwertigen offenporigen Spezialschaum gezogen ist. Das verhindert auch bei langen Raves heiße Ohren. Damit das Kabel im Einsatz nicht im Weg ist, lässt es sich rechts oder links am Kopfhörer anschließen. Da DJs darauf angewiesen sind, auch in einer lauten (Club-)Umgebung die Beats exakt zu hören, verfügt der Turn über eine Bassanhebung – die eigentlich eine Höhenabsenkung ist, da so die klangliche Balance erhalten bleibt, man aber laut hören kann, ohne dass einen die Höhen nerven. 

Passform


Auch hier gibt es einige Besonderheiten. So ist der Anpressdruck des Kopfhörers vergleichsweise hoch. Dank der dicken Ohrpolster sitzt der Turn trotzdem bequem. Der stramme Sitz hat mehrere Vorteile. Zum einen hat der Turn dadurch viel Halt, sodass man zum einohrigen Hören einfach die Seite, die man frei haben möchte, hinter das Ohr klemmen kann. Dank des flexiblen Kopfbügels und der dicken Ohrpolster bleibt der Turn auch so sicher auf dem Kopf sitzen. Komplett aufgesetzt ist die Isolierung gegen Umgebungslärm extrem gut, sodass man sich beim Vorhören voll auf den nächsten Track konzentrieren kann.

Preis: um 180 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Teufel Turn

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Martin Mertens
Autor Martin Mertens
Kontakt E-Mail
Datum 09.04.2016, 09:59 Uhr
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