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Kategorie: Kopfhörerverstärker

Einzeltest: Antelope Zodiac+ / Volticus


Auf dem Mischpult (und) zu Hause

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Die Geräte des tschechischen Herstellers Antelope Audio sind normalerweise in der Studiowelt zu Hause. Die kleinen DACs der Zodiac-Serie wurden ursprünglich für Monitorzwecke, etwa beim Abmischen, konzipiert, haben jedoch vielfach einen Platz in heimischen Gefilden gefunden.

Dass die Zodiac-D/A-Wandler nicht nur im Studio Verwendung finden, liegt an ihren recht universellen Talenten und ihrem exzellenten Klang.

Versionen und Ausbaustufen


Den Zodiac gibt es in vier Versionen, die sich in Farbe und Funktionsumfang unterscheiden. Neben dem schwarzen Zodiac+ gibt es den etwas einfacheren, silbernen Zodiac sowie die über dem Zodiac+ angesiedelten Modelle Zodiac Gold und Zodiac Platin. Standardmäßig werden die Geräte mit einem Steckernetzteil geliefert. Wer in Sachen Stromversorgung noch eins drauflegen will, kann das als Zubehör lieferbare Netzteil Voltikus erwerben, das auch Bestandteil unseres Setups ist.

Ausstattung


Neben Digitaleingängen in fast allen gängigen Formen incl. USB verfügt der Zodiac+ über zwei analoge Eingänge. Da man zwischen den digitalen und analogen Eingängen umschalten kann und der Wandler über eine analoge Lautstärkeregelung nebst potenten analogen Line-Verstärkern verfügt, eignet er sich auch als ernst zu nehmender Vorverstärker, gerne zur Ansteuerung von aktiven Monitorlautsprechern. Hier stehen neben den zu Hause gängigen Cinchbuchsen auch symmetrische XLR-Ausgänge aus dem Studiobereich zur Verfügung. Darüber hinaus sitzen hinter den beiden 6,35-mm-Stereo-Klinkenbuchsen auf der Front potente, zweistufige Treiberstufen für Kopfhörer. Die Lautstärke der Kopfhörerausgänge lässt sich unabhängig von der der Vorverstärkerausgänge regeln. Damit eignet sich der Zodiac+ auch ideal zum Betrieb von Kopfhörern.

Technik


Im Gegensatz zu anderen hier vorgestellten Kopfhörerverstärkern mit USB-Eingang, bei denen die Priorität oft nicht auf dem eingebauten D/A-Wandler lieget, steht bei Antelope die Digitalsektion klar im Vordergrund. Hier erkennt man schnell die Herkunft der Geräte aus dem Studiobereich. Ankommende Daten werden zuerst durch aufwendige 64-Bit-Algorithmen aufbereitet. Um schädliche Einflüsse von Jitter zu eliminieren, verfügt der Zodiac+ über eigene, temperaturkontrolliert arbeitende Taktgeber.

Preis: um 3000 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Antelope Zodiac+ / Volticus

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

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Martin Mertens
Autor Martin Mertens
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Datum 20.02.2014, 14:11 Uhr
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