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Kategorie: Kopfhörerverstärker

Einzeltest: iFi nano iCAN


Zwischen den Welten

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Die Firma ifi ist für ihre sehr kompakten HiFi-Komponenten bekannt. Mit der Nano-Serie kommen nun noch kleinere Geräte dazu. Die sind so klein, dass sie auch unterwegs benutzt werden können, haben aber weiter den Anspruch, auch in „großen“ Umgebungen eingesetzt werden zu können.

Der Kopfhörerverstärker nano iCAN verfügt über einen großen 6,3-mm-Kopfhöreranschluss und ein Paar Cinchbuchsen für das Eingangssignal; andererseits liegt ihm ein Rigging-Kit zur Befestigung am Smartphone bei. Damit positioniert er sich zwischen der Welt des mobilen und der des stationären HiFis. Was sehr clever ist, denn unterwegs benötigt man einen zusätzlichen Kopfhörerverstärker meistens genau dann, wen man auch einen Kopfhörer benutzt, der eben nicht unbedingt für die Verwendung an mobilen Geräten ausgelegt ist. 

Ausstattung


Unter diesem Aspekt macht die große Kopfhörerbuchse ebenso Sinn wie der eingebaute Akku oder die Cinchbuchsen. Warum sollte man einen Kopfhörerverstärker, der den heimischen Kopfhörer unterwegs antreibt, nicht auch genauso gut zu Hause an der Anlage benutzen? Gerade, wo viele stationäre Anlagen gar keinen Kopfhörerausgang mehr bieten. Für beide Fälle ist der ifi nano iCAN bestens gerüstet. So kann man für den stationären Einsatz die beiliegenden Gummifüßchen unterkleben, im mobilen Betrieb das beiliegende Silikon- Pad zwischen Smartphone und nano iCAN legen und das Gerät mit dem zugehörigen Gummiband ans Smartphone packen. Zur Verbindung zwischen dem Kopfhörerausgang des Smartphones und dem nano iCAN liegt ein kurzes Kabel mit zwei 3,5-Millimeter-Stereoklinken bei, die Cinchbuchsen können unterwegs mit den beiliegenden Abdeckstöpseln geschützt werden. Für den stationären Betrieb liegt wiederum gleich ein Cinchkabel der besseren Sorte bei. Auch die Stromversorgung ist variabel. Das beiliegende Steckernetzteil versorgt das Gerät im stationären Betrieb mit Strom. Ist der Verstärker nicht in Betrieb, lädt es den Akku für den mobilen Einsatz auf. Auch die technische Ausstattung des kompakten Geräts kann sich sehen lassen und ist eines stationären Geräts würdig. So gibt es eine Bassanhebung (die man vielleicht unterwegs eher schätzt) und ein „3D-HolographicSound System“. Ich vermute mal, dass es sich um eine Art Crossfeed-Schaltung handelt. Sogar der Verstärkungsfaktor lässt sich über zwei Microschalter auf der Unterseite in zwei Stufen einstellen. Das ist mehr, als der eine oder andere stationäre Kopfhörerverstärker bietet. 

Preis: um 170 Euro

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iFi nano iCAN

Oberklasse

5.0 von 5 Sternen

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Martin Mertens
Autor Martin Mertens
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Datum 13.02.2015, 10:00 Uhr
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