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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: KEF XQ 40


Swing-Festival

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Die überaus erfolgreiche und zu Recht preisgekrönte XQ-Serie von KEF ist schon rein optisch durch ihre geschwungene Gehäuseform und dem Uni-Q-Koaxialtreiber mit unterstützendem Superhochtöner aufgefallen. Aber auch klanglich hatten die Lautsprecher viel zu bieten, wie die Tests in unseren Magazinen mehrfach bewiesen haben. Ob die neuen XQ-Lautsprecher an den Erfolg ihrer Vorgänger anknüpfen oder diese sogar überflügeln können, werden Sie in folgendem Artikel erfahren.

Wir haben gleich in die Vollen gegriffen und uns den größten Standlautsprecher, den XQ 40, aus dem neuen Sortiment herausgepickt, der sich in der Dimensionierung deutlich von seinen kleineren Spielgefährten absetzt. In Kombination mit den Regallautsprechern XQ 20 und dem passenden Center XQ 50c lässt sich so ein potentes Heimkinosystem auf die Beine stellen, aber auch die kompakter ausfallenden Modelle XQ 30 und XQ 10 bieten beste Voraussetzungen für klangvolle Stereo- oder Mehrkanalperformance. Einen im Design passenden Subwoofer gibt es derzeit leider noch nicht, so dass auf andere Modelle aus dem reichhaltigen KEF Produktportfolio zurückgegriffen werden muss.

Ausstattung

Kenner der alten XQ-Modelle werden natürlich sofort den Aufsatzhochtöner vermissen, der aber aufgrund technologischer Fortschritte bei den Uni-QChassis komplett entfallen konnte. In den aktuellen XQs sitzt ein 19-mm-Hochtöner genau im Zentrum der 130 mm (XQ 10, XQ 30 und XQ 50c) oder 165 mm (XQ 20 und XQ 40) großen Mitteltöner. Die elliptisch ausgeformte Hochtonkalotte wird durch eine „Crown Waveguide Device“ oder auch liebevoller „Tangerine“ genannte Schallführung gekrönt, die laut KEF für einen geradlinigeren und kräftigeren Hochtonbereich sorgt. Gleichzeitig wurde die Breitbandigkeit des neu entwickelten 19-mm-Chassis verbessert und die Grenzfrequenz deutlich nach oben erweitert. Bei den Uni Q-Treibern sitzen die Hochtöner genau im Zentrum der Polypropylen-Mitteltöner und agieren dadurch, ähnlich wie Breitbandchassis, als Puntkschallquellen. Im Tieftonbereich dürfen sich zwei 165-mm Papierchassis in getrennten Bassreflexvolumina austoben, die über großzügig dimensionierte und beidseitig verrundete Helmholtzresonatoren unbeschwert aufatmen dürfen. Genau wie bei den Uni-Q-Chassis setzt KEF bei den Tieftönern auch auf Aluminiumschwingspulen mit Kapton-Trägern, die für verlustarmen Antrieb und hohe Belastbarkeit sorgen.

Preis: um 3000 Euro

KEF XQ 40

Referenzklasse


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 21.09.2009, 09:31 Uhr
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