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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Magnat Quantum Signature


Götterfunken

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Manchmal muss es einfach etwas mehr sein – dachten sich die Magnat-Entwickler und präsentieren zum 40-jährigen Firmenjubiläum mit der Quantum Signature ein wahrhaftiges Prachtstück von Lautsprecher.

Glückwunsch zum 40.! Seit genau vier Jahrzehnten entwickelt und fertigt Magnat in Deutschland Lautsprecher der Extraklasse. Eine Vielzahl von Innovationen und ausgefeilten Technologien im Chassis- und Gehäusebau haben bereits mehrfach die Messlatte für anspruchsvolle Lautsprecher neu definiert. Eines der vielen Highlights in der Firmengeschichte war die legendäre Magnat All Ribbon 10 – der Ende der 70er mit ihrer innovativen Flachdraht- Schwingspule der meistverkaufte Lautsprecher seiner Klasse war. Im Jahre 2005 erblickte mit der Quantum 900 die Toplinie von Magnat das Licht der Welt, bis heute sind Modelle der Quantum-Serie Träger der jeweils aktuellen Technologien.

Quantum Signature


Passend zum Firmenjubiläum hat Magnat mit der neuen Quantum Signature noch mal eins draufgesetzt und den aufwendigsten, modernsten, ausgefeiltesten und wohl besten Lautsprecher der Firmengeschichte vorgestellt. Satte 73 Kilogramm Lebendgewicht hat der rund 1,40 Meter hohe Standlautsprecher; eine wahrhaft imposante Erscheinung. Das extrem massiv aufgebaute, hochglanzschwarze Gehäuse der Signature ist in einer Qualität lackiert, die jedem Konzertflügel zur Ehre gereichen würde. Dezente Metallapplikationen auf den doppelwandigen Seitenwänden lockern die Gesamterscheinung der Signature auf, so dass dieses Prachtstück von Lautsprecher durchaus wohnraumtauglich ist. Ein wenig Platz sollte man der Quantum Signature jedoch einräumen, denn dieser Lautsprecher hat enormes Klangpotenzial und ist für einen maximalen Frequenzumfang und schier grenzenlose Dynamik ausgelegt.

Chassis-Technologie


Jedem noch so kleinen Detail haben die Magnat-Entwickler größte Aufmerksamkeit geschenkt – alle einzeln aufzuzählen würde den Rahmen dieses Tests sprengen. Die wichtigsten Aspekte sind jedoch die eingesetzten Treiber, die das Nonplusultra im Chassisbau darstellen. Insgesamt drei Tieftöner mit 170-mm-Keramik-Aluminium- Membranen arbeiten in dem großen Bassreflexgehäuse. Deren Schwingspulen, Kapton-Schwingspulenträger, magnetisches Antriebssystem und Alu-Druckgusskörbe wurden auf niedrigste Verzerrungen und absolut linearen Antrieb feingetunt. Gleiches gilt für die beiden 130-mm Mitteltöner, die in D´Appolito-Anordnung ober- und unterhalb einer 30-mm-Hochtonkalotte installiert worden sind. Eine spezielle Membrangeometrie sorgt zudem für breitbandigere Wiedergabe, so dass ein extrem weiter Frequenzbereich zwischen 200 Hz und 2,9 kHz von diesen beiden Mitteltönern übertragen werden kann – ideal für eine besonders räumliche und natürliche Musikreproduktion. Für die dennoch nötige Trennung der Frequenzbänder (außerhalb des kritischen Mittenbereichs) sorgen 24-dB-Filter, aufgebaut aus hochwertigen Bauteilen und vom Gehäuse mechanisch entkoppelt.

Preis: um 7500 Euro

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Magnat Quantum Signature

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Michael Voigt
Autor Michael Voigt
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Datum 22.11.2013, 10:11 Uhr
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