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Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: Canton Chrono 5.2


Marktlücke

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Überzeugende Klangqualität, gute Verarbeitung, das ohnehin attraktive Preis-Leistungsverhältnis sowie die edle Optik der Karat-Serie. Diese Zutaten ergeben Cantons neue Linie namens Chrono, die HEIMKINO als erstes im Mehrkanalbetrieb testen durfte.

Bislang klaffte zwischen Cantons Bestsellern, der GLE-Serie und den Schmuckstücken der legendären Karat-Linie eine relativ große Lücke. Diese hat Deutschlands führender Lautsprecherhersteller aus dem Taunus mit der Chrono nun geschlossen und bietet seinen Kunden ein umfangreiches Produktportfolio, welches sowohl für Heimkinoeinsteiger als auch für -profis die passenden Kombinationen bereit hält.

Ausstattung

Bei der ersten Vorstellung der neuen Chrono-Serie durch Canton-Chefentwickler Frank Göbl im HEIMKINO-Testraum fallen zunächst die silbrig glänzenden Metall-Ringe auf, die als unverkennbares Merkmal den besonderen Stellenwert im Sortiment der hessischen Boxenschmiede deutlich machen. Diese setzten die mit Aluminiummembranen bestückten Schwingsysteme elegant in Szene, die Canton in ähnlicher Form auch in seinen Highend- Modellen wie der Vento-Reference einsetzt. In der Drei-Wege-Standbox, genannt Chrono 509 DC, finden sich drei dieser Chassis mit einem Durchmesser von je 180 Millimetern, von denen zwei für die reine Tieftonwiedergabe zuständig sind. Der dritte, im oberen Teil sitzende Treiber kümmert sich hingegen um die detaillierte Reproduktion mittelfrequenter Schallanteile. Erwartungsgemäß setzt Canton auch in diesem Treiber- Trio seine patentierte Wave-Sicke ein, die schon in anderen Modellen beeindruckte. Das Besondere ist, dass dank der mehrfach gewölbten Aufhängung eine größere Auslenkung der Schwingeinheit möglich wird. Zudem wird die Membran kontrollierter geführt, ohne von zurückgeworfenen Resonanzen beeinflusst zu werden: Diese Technik reduziert Klangverfälschungen auf ein absolutes Minimum. Zwischen Mittelton- und Basstreibern befindet sich der in Cantons bewährter „Transmission Frontplate“ sitzende, 25 Millimeter messende Alu- Mangan-Tweeter.

Dieser Aufbau sorgt für eine Steigerung des Wirkungsgrades und optimiert das Rundstrahlverhalten des Hochtöners. Alle vier Treiber sitzen im Übrigen in der hochwertig lackierten Schallwand der etwa 105 Zentimeter großen Standbox.

Preis: um 3190 Euro

Canton Chrono 5.2

Spitzenklasse


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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 23.12.2009, 13:10 Uhr
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