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Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: KEF XQ-Serie


Ganz großes Kino

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KEFs „alte“ XQ-Serie genießt unter HiFi- wie Heimkinoenthusiasten ein extrem hohes Ansehen. Jetzt stellen die Briten die weitgehend überarbeitete Nachfolgeserie vor. Kein Wunder, dass wir diese unbedingt testen mussten.

Ich erinnere mich noch gut an einen warmen Frühlingstag im Mai 2004. Es war einer meiner ersten Tage als Mitarbeiter der HEIMKINO, und ich „durfte“ helfen, das kurz zuvor getestete XQ-5.1-Set wieder zu verpacken, bevor dieses seinen Rückweg Richtung Lünen antreten sollte. Schon damals faszinierten mich die perfekte Verarbeitung, das gelungene Äußere sowie das hier eingesetzte Uni-Q-Chasiss, welches laut dem Kollegen Michael Voigt exzellente Dienste tat, die auch ich gern erlebt hätte. Nun, etwas mehr als vier Jahre später habe ich das Vergnügen die Nachfolgeserie des damals mit dem Prädikat „Highlight“ versehenen Heimkinosets erleben zu dürfen.

XQ-Technologie

Bevor es aber in unser Testkino geht, müssen sich die sechs Probanden einer eingehenden Untersuchung unterziehen, die mit dem größten Familienmitglied, der Standbox XQ40 beginnt. Die in edlem Hochglanzfinish gestylte Drei-Wege-Säule unterscheidet sich auf den ersten Blick in lediglich einem Punkt von ihrem Vorgänger: Sie verzichtet auf den aufgesetzten Superhochtöner, der aufgrund vorangetriebener Chassistechnologien entfallen konnte und der Box gleichzeitig ein deutlich gefälligeres Aussehen verleiht. Das nun komplett in der Schallwand des 102 Zentimeter hohen Towers verbaute Drei-Wege-System ähnelt dem seiner Vorgänger fast aufs Haar. Auch hier thront das 165 Millimeter messende Uni-Q-Chassis im oberen Teil der Box. Highlight ist hier zweifelsohne der mittig eingesetzte 19-Millimeter-Hochtöner, über dem sich das sogenannte „Crown Waveguide Device“ befindet, das wiederum der gezielten Schallführung dient. Um ihn herum sorgt das mit einer Aluminium-Membran ausgestattete Tief-Mitteltonchassis für die Performance einer perfekt arbeitenden Punktschallquelle. Und auch für die beiden direkt darunter befindlichen 165er-Basschassis haben sich die KEF-Ingenieure etwas ganz Spezielles einfallen lassen.

Preis: um 7000 Euro

KEF XQ-Serie

Referenzklasse


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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 17.09.2009, 10:14 Uhr
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