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Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: Teufel Cubycon 2


Objekt der Begierde

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Manchmal soll das Heimkinoset im Wohnraum versteckt und manchmal offensiv präsentiert werden. Teufels brandneues Cubycon 2 bietet beides und ist zugleich exzellent bestückt und vielseitig einsetzbar. Doch wie ist es um die klanglichen Eigenschaften des neuen Heimkinosets aus Berlin bestellt?

Gutes Design ist so wenig Design wie möglich!“ Obwohl die Form der Cubycon 2 nicht aus seiner Feder stammt, kann man Teufels neuestes Highlight kaum treffender als mit den Worten des wohl bekanntesten deutschen Industriedesigners Dieter Rams beschreiben. Und der Mann weiß, wovon er spricht, schließlich basieren viele der heute heiß begehrten Apple-Produkte auf seinen Entwürfen. Doch Design ist noch lange nicht alles, denn auch in Sachen Verarbeitung, Ausstattung und Klang hat das Cubycon 2 jede Menge zu bieten.

Gehäuse


Eine glatte, matt-metallisch schimmernde Oberfläche und die hohe Materialgüte sind die optisch auffälligsten Merkmale der neuesten Teufel-Kompaktkreation. Damit reagieren die Berliner auf die nach eigenen Angaben zahlreichen Anfragen ihrer Kunden nach einem kompakten, klangstarken System im Alugewand. Dass die Gehäusequalität dieses Setups nicht viel mit der der meisten Mitbewerber gemein hat, wird schnell deutlich, wenn man die erstaunlich massiven Zwei-Wege-Boxen in den Händen hält. Dank ihrer extrem stabilen Metallbehausung bleibt der Korpus somit jederzeit verwindungssteif, und materialbedingte Gehäuseresonanzen werden von vornherein auf ein Minimum reduziert.

Technik


Wie gesagt, jedes der fünf Passivmodelle ist mit einem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, das es in sich hat. So tummeln sich in den gerade einmal 19 Zentimeter hohen Alugehäusen je ein 70 Millimeter durchmessender Tiefmitteltöner mit einer extraleichten, hochfesten Papiermembran sowie ein speziell für diesen Einsatz entwickeltes Koaxchassis gleicher Größe. Wie es sich gehört, sitzt der Hochtöner hier mittig in einer ihn umgebenden Mitteltiefton-Membran, deren Eigenschaften exakt denen der eben erwähnten Schwingeinheit entsprechen und die auch die klangliche Darstellung des gleichen Frequenzbereiches übernimmt. Zudem erfreut sich der 19-Millimeter-Tweeter einer weiteren Besonderheit in Form einer sich nach vorn weit öffnenden Schallführung. So werden die Vorteile eines Koaxialchassis und eines Hornlautsprechers miteinander vereint und eine Box kreiert, die extrem phasengenau und ohne großen Kraftaufwand pegelstark zu Werke gehen vermag. Eine weitere Überraschung findet sich auf der Rückseite, denn hier stattete Teufel seinen jüngsten Spross mit massiven Schraubterminals statt der in Kompaktmodellen üblichen Lautsprecherklemmen aus.

Preis: um 1300 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Teufel Cubycon 2

Mittelklasse

4.5 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 09.02.2012, 09:15 Uhr
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