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Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: Wharfedale Crystal 3-Serie


Preisbrecher

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Wenn eine Serie, obwohl gerade erst auf dem Markt, zu den absoluten Bestsellern einer angesehenen Lautsprechermarke gehört, macht das neugierig. So geschehen bei Wharfedales neuer Crystal-3-Serie, die wir unbedingt testen mussten und welche in unseren Redaktionsräumen für mächtig Furore sorgte.

Obwohl noch brandneu, gehört die neue Crystal-3-Linie bereits jetzt zu den bedeutendsten Volumenmodellen der Marke Wharfedale – das erwähnten wir ja bereits. Das ist ungewöhnlich, aber nicht weiter verwunderlich, lockt Wharfedale doch mit einem unglaublichen Preisangebot von weniger als 400 Euro. Nein, nicht für ein Pärchen Standboxen, sondern für das gesamte Set! Und wer jetzt denkt „das kann doch nichts Gescheites sein!“, der irrt, denn schon die erste Beäugung des hier vor uns stehenden 5.0-Sets beweist, dass die Ingenieure der 1932 gegründeten Lautsprecherschmiede bei der Crystal- Linie die gleichen Maßstäbe ansetzten, wie bei der mittlerweile legendären Diamond-10-Serie.

Das Gehäuse


Zwar verzichtete man bei der Crystal 3 auf die abgerundete und somit teurere Gehäuseform, ließ es sich aber nicht nehmen, dennoch einen nach hinten verjüngten Korpus inklusive leicht gewölbter Schallwand einzusetzen. Dies macht gleich doppelt Sinn, wirken die Boxen, die im Übrigen speziell für den Wohnraumeinsatz konzipiert wurden, doch etwas schlanker bzw. filigraner, während der Verzicht auf parallele Seitenwände das Aufkommen stehender Wellen im Innern nahezu ausschließt.

Die Bestückung


Wie schon im Gehäuse haben Wharfedales Ingenieure auch bei der Auswahl der hier eingesetzten Chassis nicht gespart. Müssen sie auch nicht, schließlich wird in der hauseigenen Fabrik jedes noch so kleine Bauteil einer Wharfedale- Box auf die eigenen Vorgaben optimiert und schließlich selbst produziert. So setzten die britischen Entwickler in allen Modellen auf 25 Millimeter durchmessende Gewebehochtonkalotten. Diese finden ihren Platz in einem für diesen Einsatz definierten Kunststoffträger, welcher das Abstrahlverhalten des Tweeters nochmals optimiert. Und wie man es von einem ernsthaften Heimkinosystem erwartet, entdecken wir in allen drei Modellen natürlich identische Tief-/Mittelton-Treiber, die sich lediglich in der Größe unterscheiden. Mit einer Naturfaser-Membran ausgestattet, sind sie für eine saubere Mitteltonreproduktion, eine knackige Grundtonwiedergabe und ein stabiles Bassfundament im Stereound Heimkinoeinsatz verantwortlich.

Preis: um 400 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Wharfedale Crystal 3-Serie

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 08.02.2011, 12:09 Uhr
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