Kategorie: Smartphones


Einzeltest: Apple iPhone 4


Die fantastische 4

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Eingefleischten Apple-Fans wie mir sind die letzten 12 Monate wie eine endlose Warteschleife vorgekommen. So lange hat es nämlich gedauert, bis Apple mit dem iPhone 4 die aktuellste Version des wohl bekanntesten und begehrtesten Smartphones auf den Markt brachte. Jetzt ist es endlich da – und hat mich total überwältigt.

Selten oder vielleicht noch nie gab es einen solchen Hype um die Makteinführung eines neues Mobiltelefones wie in den letzten Wochen vor der Präsentation des iPhone 4. So wurde über Aussehen oder Namensgebung wild spekuliert. Ist es weiter abgerundet oder hat es ein kantigeres Gehäuse? Heißt es 4G, HD, iPhone 2010 oder wird die aktuelle Bezeichnung 3GS durch eine einfache 4 ersetzt? Im Juni 2010 war es dann endlich so weit, und Steve Jobs himself ließ es sich nicht nehmen, sein neuestes „Baby“ der Öffentlichkeit vorzustellen. Und während für mich bereits vorher feststand, dass ich dieses Teil unbedingt haben muss, wurde dieser Wunsch durch die neuen Features dieses Tausendsassas weiter verstärkt, den ich heute als ständigen Begleiter bei mir habe.

Bedienung

Wer einmal ein iPhone in den Händen hielt, weiß die einfache Touch-Oberfläche und intuitive Bedienerführung zu schätzen. Egal ob Computer-Freak oder Oma Helga von nebenan – hier kommt jeder zurecht und findet innerhalb weniger Sekunden, wonach er sucht. Die einfache Handhabung hat aber auch einen Haken, denn wie bei den Vorgängermodellen kann die Erstinstallation ausschließlich über einen Computer inklusive iTunes und Internet-Zugang durchgeführt werden. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, ist selbst das einfache Telefonieren nicht möglich. Dennoch müssen unerfahrene PC- oder Mac-Besitzer sich keine Sorgen machen, denn nach der Verbindung des iPhones mittels mitgeliefertem USB-Kabel geschieht die Erstinstallation fast von selbst.

Features

Schaut man sich die reine Ausstattungsliste des handlichen Smartphones an, glaubt man zunächst nicht, dass es sich hier um ein Mobiltelefon handeln könnte. Neben den mittlerweile obligatorischen Features wie Internetzugang (via Safari), eingebauter Kamera (jetzt mit 5 Megapixel und LED-Blitz) und eigener Bilder- und E-Mail-Verwaltung gibt es hier aber eine Menge Neues zu entdecken: So realisiert Apple mittels „FaceTime“ nun auch die Videotelefonie. Um dies zu ermöglichen, statteten die findigen Amerikaner ihren jüngsten Spross mit gleich zwei Kameras aus, die in der Rück- bzw. Frontseite eingelassen wurden und zwischen denen mittels eines einzigen Fingertipps hin- und her geschaltet werden kann. Zwar funktioniert dieses Feature nur unter iPhone-4-Besitzern, die über eine Wi-Fi-Anbindung verfügen, eröffnet allerdings eine ganz neue Art des Telefonierens und spart nebenbei noch eine Menge Telefonkosten. Eine weitere Neuerung ist die Multitasking-Fähigkeit, die die gleichzeitige Benutzung mehrerer Apps erlaubt, ohne die Leistung der im Moment genutzten Applikation oder die Batterielaufzeit zu beeinträchtigen. Ein für mich als frisch gebackenen Papa wichtiges Feature ist die Möglichkeit, Videos in HD-Qualität aufzunehmen und direkt bearbeiten zu können. Und das, ohne die Videos erst auf den Rechner spielen zu müssen.

Preis: ab 1099 Euro

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Apple iPhone 4

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 30.03.2011, 12:07 Uhr
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