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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

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Kategorie: Naviceiver

Einzeltest: Pioneer AVIC-F320BT


Pioneer AVIC-F320BT

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Pioneers Einstiegsmodell bietet mit dem abnehmbaren Monitor eine echte Besonderheit



Mit der hochglanzschwarzen Front wirkt das Pioneer bereits ausgeschaltet sehr edel. Nach Inbetriebnahme leuchtet der brillante 4,3-Zoll- Touchscreen auf. Der Clou dabei: Der kleine Monitor kann mittels eines Tastendrucks ab- und mitgenommen werden. Das schützt zum einen vor Langfingern, zum anderen ist er auch mobil nutzbar. Über den integrierten SD-Slot können komprimierte Videodateien abgespielt werden und – als Tourist in fremden Städten besonders praktisch – es kann auf das Kartenmaterial der Navigation zugegriffen werden. Man hat also immer den passenden Stadtplan in der Tasche stecken. Die komplette Bedienung von Navigation und Telefon erfolgt über den sehr gut reagierenden Touchscreen. Die umfangreichen Audiofunktionen werden teilweise über die Hardkeys links, teilweise über Touchscreen gesteuert. Wer schon mal ein modernes Pioneer-Radio bedient hat, wird auch mit dem F320BT auf Anhieb zurechtkommen.

Quellenauswahl


Das Laufwerk des Pioneer ist ein reines CD-Laufwerk, DVDs werden somit nicht abgespielt. Das Gerät ist nicht als Videozentrale ausgelegt, daher fehlen auch Video- und Kameraeingänge. Pioneer konzentriert sich bei diesem Modell auf die Audiowiedergabe. Von CD und USB können MP3-, WMA-, AAC- und sogar WAV-Musikdaten abgespielt werden. Zur Klangauffrischung stehen ein dreibändiger parametrischer Equalizer sowie Pioneers Sound Retriever zur Verfügung. Die Frequenzaufteilung übernehmen ein Hochpass für die Mittel-Hochtonsysteme und ein Tiefpass für den Subwoofer. Über den rückwärtigen USB-Anschluss kann auch ein iPod oder iPhone gesteuert werden. Zum Anschluss externer Verstärker steht ein Paar Cinchausgänge parat. Das Mikrofon für die integrierte Bluetooth- Freisprechanlage wird ebenfalls an der Rückseite eingestöpselt und kann an akustisch optimaler Stelle positioniert werden.

Eigene Navigation


Entgegen dem allgemeinen Trend setzt Pioneer seit letztem Jahr wieder auf eine eigene Navigationssoftware und bedient sich nicht in den Regalen der zahlreichen Navigationsanbieter. Der Vorteil ist, dass die Navi perfekt ins System eingebunden ist. Hervorragend ist ebenso die Routenberechnung. Sie geht nicht nur rasend schnell, sondern zeigt auch direkt übersichtlich die Gesamtstrecke. Die Zielführung ist präzise und eindeutig. Bei Abbiegevorgängen wird die Kreuzung im Detail eingeblendet. Fahrspurassistent, TMC und Beschilderungsanzeige sind zeitgemäß vorhanden. Die grafische Darstellung ist klar und übersichtlich. Die Funktion ECO Drive Report zeigt auf Wunsch, wie Sprit sparend man unterwegs war und ist. Mit der Software „NavGate FEEDS“ lassen sich Adressdateien austauschen oder aus Google Maps generieren. Zusätzlich bietet Pioneer ein App an, mit dem im iPhone gespeicherte Adressen oder sogar Fotos als Ziel für die Navigation genutzt werden können. Apps mit ähnlicher Funktionalität gibt es auch für Nokia S60 und einige Blackberry-Smartphones.

Preis: um 800 Euro

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Pioneer AVIC-F320BT

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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Guido Randerath
Autor Guido Randerath
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Datum 01.12.2010, 12:30 Uhr
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