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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

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Kategorie: Naviceiver

Serientest: Zenec ZE-NC2041D, Zenec ZE-NC5011D


Das Original in Neuauflage

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Zum Jahreswechsel bringt Zenec eine ganze Reihe neuer passgenauer Naviceiver für unterschiedlichste Fahrzeuge. Den Anfang machen jetzt die Modelle für Autos auf Golf-4- und Astra-H-Plattform.

Der Multimedia-Spezialist Zenec ist mit seiner E>GO-Serie der Pionier auf dem Gebiet fahrzeugspezifischer Headunits. Die Schweizer machten diese Gerätekategorie erst populär, besitzen hier jahrelange Erfahrung und lassen diese nun in die neueste Gerätegeneration einfließen.

Maßgeschneidert


Zum Test treten die beiden brandneuen Modelle ZE-NC2041D und 5011D. Das D in der Typen bezeichnung weist dabei darauf hin, dass die beiden Naviceiver über das neue digitale Touchpanel verfügen, welches wir schon aus dem Doppel-DIN-Gerät ZE-NC620D kennen (siehe CAR&HIFI 4/2011). Der ZE-NC2041D ist ganz auf alle Fahrzeuge auf Golf-4-Basis zugeschnitten, bietet sich damit also zum Beispiel auch für VW -Passat oder Seat Leon der entsprechenden Baujahre an. Die Beleuchtungsfarbe ist im passenden Rot gehalten, mittels optionalem Interface kann der ZE-NC2041D auch über die originale Lenkradfernbedienung gesteuert werden. Der Zenec ZE-NC5011D passt optisch, mechanisch und elektrisch perfekt in Opel-Pkw auf Astra-H-Basis wie zum Beispiel Corsa D. Die Front besitzt nicht nur die passenden Abmessungen, sondern auch das charakteristische Opel-Design mit der Kante in der Mitte. Selbstverständlich ist auch die Beleuchtungsfarbe im originalen Gelb-Orange gehalten. Highlight der Fahrzeug-Integration ist der elektrische Anschluss. Ohne weitere Adapter kann das 5011 an den originalen Kabelbaum angestöpselt werden. Durch das mitgelieferte CAN-Interface funktioniert die Kommunikation mit der Werkselektronik perfekt. Das System weiß, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist. Originale Lenkradfernbedienung und Zusatzdisplay werden unterstützt, und sogar der Bordcomputer kann übers Zenec gesteuert werden.

Digitalpanel


So unterschiedlich die beiden Geräte durch die fahrzeugspezifischen Frontplatten und Anschlüsse auch sind, technisch können sie ihre nahe Verwandtschaft nicht leugnen. Wie bereits erwähnt, verfügen beide über das neue, hochauflösende, digitale Touchpanel. Dank der hohen Auflösung mit digitaler Ansteuerung bietet der Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung gestochen scharfe Bilder in brillanten Farben.

Bedienung


Nicht nur die Hardware, auch die Benutzeroberfläche der Zenecs wurde gründlich überarbeitet. Einige Menüs lassen sich nun per Slide Touch einfach mit dem Finger „durchwischen“. Die gesamte Bedienung der vielfältigen Funktionen ist selbsterklärend und klappt auf Anhieb, auch ohne die Anleitung zu studieren. Zudem sind die Menüs nicht nur übersichtlich, sondern auch optisch attraktiv gehalten. Praktisch ist die Export- und Import-Funktion der Benutzereinstellungen über den USB-Port – die vorgenommenen Einstellungen können im Nu gesichert und später neu geladen werden.

Preis: um 800 Euro

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Zenec ZE-NC2041D

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Preis: um 950 Euro

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Zenec ZE-NC5011D

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

11/2011 - Guido Randerath

Guido Randerath
Autor Guido Randerath
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Datum 22.11.2011, 11:08 Uhr
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