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Kategorie: Netzwerk-Festplatten

Einzeltest: Buffalo Linkstation Duo


Es ist serviert!

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Damit vernetzte Unterhaltungselektronik wirklich Sinn macht, benötigt man einen zentralen Speicherort für Mediendateien, damit alle Geräte auf diese zugreifen können. Das kann zur Not der eigene PC sein, mit einer Netzwerk- Festplatte geht das jedoch eleganter, unterm Strich günstiger und vor allem sicherer!

Dem Server kommt in einem Entertainment- Netzwerk zu Hause natürlich eine entscheidende Rolle zu, denn dieser speichert alle digitalen Mediendateien und stellt sie anderen Geräten zur Verfügung. Während man zur Erstellung, Verwaltung und Organisation des eigenen Medienarchivs immer einen PC benutzen wird, ist es durchaus sinnvoll, die eigentliche Aufgabe des Bereitstellens einem ausschließlich dafür vorgesehenen Server zu überlassen. Da „echte“ Server, wie sie in Unternehmen eingesetzt werden, teuer und kaum weniger stromhungrig sind als ein normaler PC, sind in den letzten Jahren für den privaten Einsatz sogenannte NAS-Festplatten immer populärer geworden. NAS steht für „Networked Attached Storage“, also etwa „ans Netzwerk angeschlossener Speicher“, und genau darum geht es auch. Ein NAS-Laufwerk hängt im Netzwerk und steht so allen damit verbundenen Geräten zur Verfügung. Da es nur einen einfachen Chipsatz und eine oder mehrere Festplatten besitzt und zudem im Regelfall über eine intelligente Standby-Regelung verfügt, braucht es nur wenig Strom, so dass man es bedenkenlos eingeschaltet lassen kann.

Server inklusive


Ein reines Netzlaufwerk würde nur wenig Komfort bei der Nutzung als Medienserver bieten, doch viele heute erhältliche NAS-Platten besitzen einen integrierten DLNA-Server, der bei Bedarf aktiviert werden kann (siehe Schritt-für-Schritt-Anleitung Seite 30). Damit kann man dann sehr bequem mit einem Netzwerk- Client, aber auch direkt mit immer mehr Blu-ray-Playern, Fernsehern, Spielkonsolen oder Heimkino-Anlagen auf das Medienarchiv zugreifen. Selbstredend steht das Archiv ebenso komfortabel dem PC zur Verfügung, etwa über den Windows Mediaplayer, iTunes oder spezielle Mediacenter-Programme wie XBMC.

Preis: um 260 Euro

Buffalo Linkstation Duo


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Autor Olaf Adam
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Datum 17.02.2011, 11:57 Uhr
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