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Kategorie: Phono Vorstufen

Einzeltest: Restek MRIA+


Ein großer Schritt weiter

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Denkt man an Restek und Phono, dann fällt einem natürlich zuerst die fast schon legendäre EMAS ein, eine vollprogrammierbare Phonostufe mit sage und schreibe sieben (!) Eingängen für Tonabnehmer. Nicht ganz so ambitioniert tritt die kleinere MRIA+ an – und doch kann man auch bei dem kleineren Modell gut erkennen, wie man sich die Zukunft der Phonoverstärkung vorstellen kann

Mitspieler



Plattenspieler:


 Denon DP6000 mit Stax UA7
 Luxman PD444 mit Micro Seiki MA 707 und SME 3012 Series II
 Transrotor Dark Star Reference


Tonabnehmer:


 Denon DL103, DL103R 
 Benz L2 Wood
 Audio Technica AT 20SLA 
 Phase Tech P3 und P3G


Verstärker:


 Twinsound CST 100 Mk II 
 Klein + Hummel SB280
 Krell S300 i


Lautsprecher:


 K+T Nexus 
 Teufel Ultima 800
 Hifi Sound & Design Obelsik 1


Preis: um 1000 Euro

Restek MRIA+


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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 07.05.2010, 14:08 Uhr
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