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Kategorie: Sat Receiver ohne Festplatte

Einzeltest: Venton Unibox HD1


Heimkino-Ambitionen

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Unibox HD1 ist die erste HDTV-Settop-Box des Herstellers Venton, die unser Testlabor erreicht. Lesen Sie hier, wie sich die neue Receiver-Marke geschlagen hat.

Schon beim ersten Auspacken fährt sich der Venton aufgrund seines schicken Gehäuses und der logischen Tastenanordnung auf der Fernbedienung einen Pluspunkt ein. Auf der Frontseite hat sich der Hersteller auf das Wesentliche konzentriert und stattet seinen HD-Receiver mit einem An/Ausschalter und Programmwahltasten aus. Hinter einer Klappe finden wir neben einer USB-Anschlussmöglichkeit einen Conax-Kartenleser und eine CI-Schnittstelle für Pay-TV.

Ausstattung


Die Rückseite hält eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten bereit. Neben dem Eingang für das Sat-Kabel versorgt die Unibox auf Wunsch einen weiteren Sat-Receiver mit Signalen. Beste Bild- und Tonqualität verspricht der HDMI-Ausgang, der für die Übermittlung von HD-Signalen zwingend erforderlich ist. Wer keinen Fernseher mit HDMI-Anschluss hat, kann den Venton über Scart betreiben. Digitale Tonsignale können zusätzlich über eine optische Kabelverbindung zur HiFi-Anlage transportiert werden. Ein Netzschalter, zwei USB-Schnittstellen, RS232- Buchse und LAN-Buchse runden die Rückseite der Unibox HD1 ab.

Vielseitig


Nach einem etwas längeren Bootvorgang der auf Linux basierenden Box kann der Nutzer mit der Erstinstallation beginnen. In mehreren selbsterklärenden Schritten wird der HD-Sat-Receiver optimal auf die heimischen Bedürfnisse eingerichtet. Unser Testmuster hatte die für den deutschsprachigen Raum bestimmten Sender sogar schon logisch in einer nach Genres aufgeführten Favoritenliste abgelegt. Schaut man sich in den übersichtlichen Bildschirmmenüs um, trifft man auf jede Menge Anpassungs- und Auswahlmöglichkeiten. Neben gerade für Heimkino-Fans interessanten Anwendungen wie Anpassung der Displayhelligkeit, HDMI-CEC oder regelbarer Lüftergeschwindigkeit lässt sich der Venton durch Einbindung ins Internet auch nachträglich mit Plug-ins aus verschiedenen Bereichen aufwerten. Innerhalb des Heimnetzwerkes ist sogar das Anschauen von TV-Programmen über den Webbrowser möglich. Auch Aufnahmen können über die Venton Unibox HD1 getätigt werden. Hierzu muss man lediglich eine externe USB-Festplatte anschließen und diese einmalig konfigurieren. Danach genügt ein einfacher Knopfdruck auf der Fernbedienung, und schon wird die Aufnahme gestartet. Unser Testmuster erlaubte trotz nur einem Empfangstuner die parallele Aufnahme von bis zu vier Sendungen eines Transponders. Gleichzeitig stellt er auf USB gespeicherte Inhalte wie Fotos, Musik und Videodateien dar und bietet Zugang zu Youtube, Mediatheken und Internetradio. Wer mehrere Satellitenpositionen empfängt, wird mit dem Venton ebenfalls seine Freude haben. Denn innerhalb unserer Testprozedur haben wir die Unibox HD1 mit unserer Drehanlage verbunden, welche zuverlässig angesteuert wurde und auch schwach einfallende Sat- Signale einlesen konnte. Dank Blindscan-Suche findet die Unibox HD1 zudem auch nicht in einem Transponderverbund ansässige Frequenzen.

Preis: um 260 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Venton Unibox HD1

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 14.08.2012, 21:37 Uhr
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