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Kategorie: Smartphones

Einzeltest: Apple iPhone 5


Generation 5

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Lang ersehnt und etwa ein knappes Jahr nach der Interimslösung iPhone 4s ist das iPhone 5 nun endlich erhältlich. Wir erhielten das neue Schmuckstück in weißem Gewand und mit satten 64 GB internem Speicher. Der macht im Übrigen auch die Preisunterschiede aus; so ist das 16-GB-Modell bereits ab 680 Euro zu haben, das Vernunftmodell mit 32 GB Speicher kostet knapp 800 Euro und der 64-GB-Bolide schließlich schlägt mit fast 900 Euro zu Buche.

Im Gegensatz zum Formfaktor der iPads und im Gegensatz zum Wettbewerb sowieso hält Apple an der länglichen Bauform des iPhone und vor allem dessen Display fest. Ein knapper Zentimeter Gewinn in der Länge gegenüber dem iPhone 4s unterstützt diesen Eindruck optisch zusätzlich. Genau wie beim 4s verfügt das Display in der Breite über eine Auflösung von 640 Pixeln, in der Länge wurden diese von 960 auf 1136 erhöht, wodurch die Retina-Auflösung von 326 ppi erhalten bleibt. Dieses eigen willige Pixel- und Seitenverhältnis ruft dann auch wieder die App- Entwickler auf den Plan, um gegebenenfalls ihre Produkte an das neue Display anzupassen. Weitere Neuerung ist der Zentralanschluss, der jetzt Lightning, also Blitz, heißt und deutlich kleiner ausgefallen ist als der vorangegangene. Wer noch über 30-polige Andocktechnik für den Vorgänger, den iPod oder das iPad der dritten Generation verfügt und diese am neuen iPhone nutzen möchte, kann sich für knapp 30 Euro einen entsprechenden Steckadapter zulegen. Das ganze Gebilde verliert dadurch zwar unweigerlich an Ästhetik, dafür funktioniert es, und Sie können Docking-, Lade- und andere Gerätschaften auch mit dem neuen iPhone verwenden. Neben der Zentralbuchse gab es auch bezüglich der SIM-Karte eine gravierende Veränderung: Die verwendete Nano-SIM-Karte ist noch mal deutlich kleiner, irgendwo muss bei dem extrem schlanken Gehäuse gespart werden.

Leistungsträger



Wie so oft hält man sich bei Apple mit Aussagen über die technischen Leistungsträger bedeckt. Diese Tradition hat man sich wohl von Rolls Royce abgeschaut; auf die Frage, wieviel PS denn das Schlachtschiff habe, bekommt man nach wie vor die lapidare wie selbstbewusste Antwort: „Genug“. Benchmarkprogramme belegen indes, dass es sich um einen Prozessor mit Doppelkern handelt, der mit etwa 1 GHz Taktfrequenz arbeitet und von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Offensichtlich weicht Apple auch hier konsequent vom Wettbewerb ab, dort hat man längst Quad-Core-Prozessoren in Verwendung. Dass es dennoch vergleichbare oder gar zugunsten des iPhone 5 bessere Leistungsdaten gibt, ist vergleichsweise einfach zu erklären. Ein Gros der Performance besteht aus optimaler Anpassung zwischen Hard- und Software, und hier hat Apple eindeutig die Nase vorn. Muss Android nach wie vor zig Hardware-Variationen bedienen, hat man bei Apple die Möglichkeit, Hardware und Betriebssystem optimal aufeinander abzustimmen.

Preis: um 900 Euro

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Apple iPhone 5

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 23.01.2013, 14:44 Uhr
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