Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
Kategorie: Soundbar

Einzeltest: Maxell MXSP-SB3000


Schlanke Lösung

8454

Pünktlich zur Internationalen Funkausstellung, die nächsten Monat in Berlin stattfindet, präsentiert der japanische Hersteller Maxell mit dem „MXSP-TV3000“ seinen neuen Soundbar. Wir durften das Frontsurroundsystem im weltweit ersten Test schon vorab in Augenschein nehmen.

Maxell war in der Vergangenheit in erster Linie für die Produktion hochwertiger Audio- und Videokassetten bekannt. Mittlerweile hat das Unternehmen aus Osaka sein Produktprogramm komplett umgekrempelt und bietet neben Zubehör nun auch diverse elektronische Helfer und Lifestyleprodukte an. Eines davon ist das neue und nunmehr dritte Frontsurroundsystem „MXSPTV3000“. Soundbars sollen einem bekannten Problem beikommen: In modernen Flachbildfernsehern ist kaum noch Platz zur Unterbringung von Schallwandlern, darum werden nicht nur die Displays an sich immer dünner, sondern auch deren Ton. Mit einem Soundbar lässt sich auf einfache und elegante Weise Abhilfe schaffen, ohne das Wohnzimmer mit Geräten vollstellen zu müssen. 

Ausstattung


In Sachen Ausstattung hat Maxell mit seinem neuen und größten Soundbar so richtig aus dem Vollen geschöpft. Schließt man seinen Fernseher zum Beispiel wie vorgesehen an der ersten HDMI-Schnittstelle an, so schaltet sich der Maxell-Soundbar dank ARC-Funktion automatisch zusammen mit dem Fernseher ein und ist dann für die Tonwiedergabe zuständig. Die TV-Lautsprecher sind dabei natürlich stumm geschaltet und die Lautstärke des Soundbars kann bequem über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Die Lautstärke ist jedoch noch lange nicht das Einzige, was sich an dem Soundbar einstellen lässt. So bietet das Gerät fünf verschiedene Equalizer, über die der Sound an das Fernsehprogramm und die eigenen Vorlieben angepasst werden kann. Es steht zum Beispiel eine Einstellung „Speech“ für die Nachrichten und die Einstellung „Cinema“ für den anschließenden Film zur Auswahl. Darüber hinaus verfügt der Maxell-Soundbar über das sogenannte „SRS“ (Sound Retrieval System), das Surroundsound aus zwei Lautsprechern simulieren kann. Wer noch mehr einstellen möchte, der kann zusätzlich noch den Bass in drei Stufen an die eigenen Vorlieben anpassen und das Display dimmen. Die Anzahl der vorhandenen Eingänge ist ähnlich umfangreich ausgefallen: insgesamt vier HDMI-Anschlüsse, zwei Digitaleingänge (optisch und koaxial) und zwei analoge (Cinch und Mini-Klinke). Zusätzlich bietet das System die Möglichkeit, via Bluetooth-Daten, zum Beispiel vom Smartphone, wiedergeben zu können. Der USB-Anschluss auf der Front dient dabei leider nur zum Laden des Quellgeräts, kann also keine Daten übertragen. Für die Schallwandlung sind zwei Chassis auf der Front und zwei unten liegende 85-mm-Tieftöner zuständig. Für adäquaten Antrieb sorgen dabei drei Verstärker, die den Tiefton mit 100 Watt und die beiden Front-Chassis mit je 30 Watt Leistung versorgen. Was die Aufstellung angeht, gibt es nicht viel zu beachten, der Soundbar begnügt sich mit einer Fläche von ca. 95 x 40 Zentimetern, das entspricht etwa der Breite eines 42-Zoll-Fernsehers. Um Platz zu sparen, kann Letzterer dabei einfach auf dem TV3000 platziert werden. Das geht laut Hersteller mit Modellen bis 65 Zoll. 

Preis: um 299 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Maxell MXSP-SB3000

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Autor Jonas Bednarz
Kontakt E-Mail
Datum 11.10.2013, 09:23 Uhr
Folgen Sie uns:
  • facebook - follow us
  • twitter - follow us
  • google - follow us
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages