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Kategorie: Subwoofer (Home)

Einzeltest: Canton Sub12


Doppel-Sub

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Ein Subwoofer gehört ins Heimkino wie das Salz in die Suppe. Darin sind sich Heimkino-Einsteiger und Profis einig. Doch immer häufiger greift der anspruchsvolle Filmfan zum Einsatz eines zweiten Bassmeisters. Wir erklären anhand zwei identischer Canton Sub12, welche Vorteile diese Maßnahme hat.

Eines ist ganz klar – ein zweiter Sub bringt eine Menge mehr Bassleistung ins Heimkino. Diese Tatsache ist für viele Heimkinobesitzer der wichtigste, aber noch lange nicht der einzige Grund, sich für ein zweites Modell zu entscheiden. Nicht minder wichtig sind auch die Themen Präzision und das Zähmen klangschädigender Raumresonanzen, für welche wir ein paar Tipps geben wollen.

Tipp 1: Aufstellung


Bevor es losgeht, sollte man sich im Klaren sein, welches Ziel mit dem Einsatz eines zweiten Bassisten verfolgt wird, wo die Woofer aufgestellt werden sollen und wie viel Platz zu Verfügung steht. Geht es darum, mehr Druck im Grund- und Tieftonbereich zu erzeugen, empfiehlt sich die parallele Aufstellung im Frontbereich. Im Idealfall positionieren Sie beide Subwoofer in etwa bei einem Viertel der Raumlänge – bei einem 4 Meter langen Raum also im Abstand von einem Meter zur Stirnwand. Ist dies aus Platzgründen nicht möglich, probieren Sie die Aufstellung an verschiedenen Punkten des möglichen Bereichs. Dabei sollten die beiden Subs aber immer parallel zueinander aufgestellt werden. Sie werden überrascht sein, wie unterschiedlich das Ergebnis ist, denn bereits um wenige Zentimeter versetzt bieten die Bassmeister ein völlig anderes Klangpotenzial. Einige Heimkinobesitzer schwören hingegen auf die Diagonalaufstellung und eine entgegengesetzte Phaseneinstellung ihrer Subwoofer. Dies hat (je nach Aufstellung und Raumgeometrie) den Vorteil einer präziseren Bassdarstellung, wobei der Maximalpegel in der Regel fällt, da beide Geräte quasi gegeneinander wirken.

Tipp 2: Raumresonanzen „zähmen“


Viele Heimkinobesitzer kennen das. Manchmal fehlt der Bass, dann wummert es und nur selten ist man mit der Bassperformance zufrieden. Neben dem Einsatz teurer und platzraubender Akustikelemente oder eines Subwoofer-Equalizers kann aber auch ein zweiter Bassist Abhilfe schaffen. Dies hat zur Folge, dass der Raum von mehr als einer Stelle angeregt wird, und hilft in erster Linie sogenannte „Lateral- Moden“ (von rechts und links reflektierende Moden) in den Griff zu kriegen, was eine deutlich homogenere Raumverteilung sämtlicher Bassanteile zur Folge hat.

Preis: um 800 Euro

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Canton Sub12

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 28.04.2011, 12:32 Uhr
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