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Kategorie: Subwoofer (Home)

Serientest: Monacor SAM-100D, Monacor SAM-200D, Monacor SAM-300D


Dampfmaschinen

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Unlängst präsentierte Monacor eine neue Baureihe von Subwoofer- Modulen, die zeitgemäß mit Schaltverstärker- und Schaltnetzteiltechnik ausgerüstet sind. Wir haben uns die drei mal genauer angesehen.

Die Nomenklatur ist unmissverständlich: Die drei neuen Module heißen SAM-100D, SAM-200D und SAM-300D. Womit bereits alles Wesentliche über die vom Hersteller postulierte Dauerausgangsleistung an vier Ohm gesagt wäre – die entspricht nämlich dem Zahlenwert in der Typenbezeichnung. Die Listenpreise betragen 150, 170 und 190 Euro, was erstens ziemlich günstig und zweitens im Schnitt unter dem angesiedelt ist, was die althergebrachten Monacor-Module SAM-1 (180 Euro) und SAM-2 (300 Euro) kosten. Zumindest am Stuhl des SAM-2 mit seiner gehobenen Ausstattung und konventioneller Verstärkertechnik (200 Watt an vier Ohm) und „normalem“ Netzteil (dicker Netztrafo) wollen die Neuen gar nicht sägen, sie sind als Einsteigerbaureihe konzipiert. In Sachen Ausstattung sind sich alle drei Typen ähnlich, die beiden kleineren Modelle gar identisch: Es gibt einen fest vorgegebenen moderaten Bass-Boost von drei Dezibel bei 40 Hertz, das scheint praxisgerecht. Die Phase des Ausgangssignals ist einstellbar, die Trennfrequenz des Tiefpassfilters kann man zwischen 40 und 200 Hertz variieren, das dritte Poti dient der Pegeleinstellung. Alle Module werden signalgesteuert eingeschaltet – natürlich nur dann, wenn der Netzschalter das nicht unterbindet. Die beiden kleineren Typen müssen per Cinchleitung angesteuert werden und können die Monosumme aus beiden Kanälen bilden.

Ein zweites Buchsenpaar erlaubt die ungefilterte Weiterleitung des Signals an die Endstufe für die Hauptlautsprecher, so braucht man nur einen Ausgang am Vorverstärker. Beim SAM-300D ist die Ansteuerung auch mit Lautsprechersignalen möglich, auch hier gibt’s ein Paar korrespondierender Ausgänge. Die Module sind klassische „Plate Amps“, also auf einer Montageplatte aufgebaut, die in eine entsprechende Öffnung des Subwoofergehäuses geschraubt wird. Der Hersteller hat sich mit reichlich Vergussmasse bemüht für Dichtigkeit zu sorgen; ob das geklappt hat, haben wir noch nicht überprüft. Im Zweifelsfalle empfiehlt es sich jedoch, dem Modul ein separate Kammer im Gehäuse zu spendieren. Ein Blick auf die Rückseite der Module offenbart einen ähnlichen technischen Ansatz. Es gibt eine Kleinsignalplatine für Filterung und Einstellmöglichkeiten, eine kombinierte Netz- und Verstärkerplatine und ein gekapseltes Netzeingangsmodul. Das Ganze wiegt extrem wenig (1,2 / 1,4 / 1,6 Kilogramm) und auch hier wundert man sich, wieviel Leistung man heutzutage auf geringstem Raum unterbringen kann. Für den Anschluss des Subwoofertreibers ist eine ausreichend lange Leitung herausgeführt, in Sachen Verarbeitung gehen die drei Module absolut in Ordnung.

Preis: um 149 Euro

Monacor SAM-100D


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Preis: um 169 Euro

Monacor SAM-200D


01/2013 - Holger Barske

Preis: um 189 Euro

Monacor SAM-300D


01/2013 - Holger Barske

Holger Barske
Autor Holger Barske
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Datum 21.01.2013, 15:15 Uhr
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