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Kategorie: Subwoofer (Home)

Einzeltest: PSB SubSerie 500


Epizentrum

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Als Epizentrum bezeichnet man zwar in der Regel das Entstehungsgebiet eines Erdbebens, doch beim neuen Subwoofer PSB SubSeries 500 darf man getrost diese Analogie gelten lassen. Denn was der 12“-Woofer von PSB im Tieftonsektor anstellen kann, dürfte auch einem Seismografen nicht verborgen bleiben.

Tiefe, satte und präzise Bässe sind das A und O einer perfekten Musik- oder Heimkino-Wiedergabe. Nichts ist verblüffender und beeindruckender als eine saubere Tiefton-Performance, ohne Dröhnen und Wummern, aber mit hosenbeinflatterndem Tiefgang. Am besten geeignet für eine solche Performance sind nach wie vor aktive Subwoofer, denn die wurden auf Höchstleistung für tiefe Frequenzen getrimmt. Einer der spannendsten Subwoofer des Jahres kommt aus der kanadischen Lautsprecherschmiede von Paul und Sue Barton; besser unter dem Firmennamen PSB bekannt. Der SubSeries-500-Woofer mit einem 12“-Chassis konnte sogar den diesjährigen EISA Award für den besten Subwoofer des Jahres abräumen. Warum das so ist, erläutern wir in dem folgenden Testbericht.

SubSeries 500


Der neue Woofer von PSB kommt in klassischer Machart daher, das heißt: man nehme ein möglichst potentes Chassis, stecke es in ein genügend großes Gehäuse und sorge mit einer leistungsstarken Verstärkerendstufe für einen adäquaten Antrieb. Und genau das hat Chefentwickler und Firmengründer Paul Barton getan. Das Chassis des SubSeries 500 ist ein würdiger Vertreter seiner Gattung, der 12-Zöller mit glasfaserverstärkter Membran besitzt eine strapazierfähige Gummisicke für mächtigen Membranhub und einen überdimensionierten Magnetantrieb sowie eine 50 mm große Schwingspule. Dieses beeindruckende Chassis wurde in ein rund 40 x 58 x 53 cm großes Gehäuse eingebaut, welches trotz seiner Größe dank edlem Echtholzfurnier noch recht elegant aussieht. „Gehäuse“ wäre übrigens als Begriff kaum angemessen, denn das massive MDF-Kabinett wurde mit Aluminium- Versteifungen derart steif gebaut, dass es quasi als „Bunker“ durchgehen könnte. Parasitärer Schall vom Gehäuse wird praktisch vollständig eliminiert. Als Antrieb für das 300-mm-Chassis wurde ein Class-H-Schaltverstärker eingesetzt, der rund 500 Watt Dauerleistung liefern kann und bei Impulsspitzen sogar satte 1.500 Watt zur Verfügung stellt – perfekt! Der SubSeries 500 wurde akustisch als bewährtes Reflexsystem ausgelegt, das heißt zwei großzügig dimensionierte Bassreflexrohre feuern im Subbassbereich zusätzliche Schallenergie unten aus dem Subwoofer. Der ausreichend bemessene Rohrquerschnitt stellt zudem sicher, dass auch bei extremem Pegel keine Strömungsgeräusche im Reflexrohr entstehen können.

Preis: um 2500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
PSB SubSerie 500

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Michael Voigt
Autor Michael Voigt
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Datum 10.02.2011, 11:56 Uhr
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