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Kategorie: Subwoofer (Home)

Einzeltest: Sunfire TS EQ Signature


Schweres Geschütz

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Die Meinung, dass ein Subwoofer immer extrem voluminös sein muss, um größere Räume adäquat beschallen zu können, hat Sunfire mit seinen leistungsstarken Kompakt-Woofern schon vor langer Zeit widerlegt. Mit ihrem TS EQ Signature präsentieren die Amerikaner jetzt einen Bassmeister, der trotz Miniformat die Grundmauern unseres Verlagsgebäudes erzittern ließ.

Die Wahl des passenden Subwoofers stellt sich für die meisten Heimkinofans oft als große Hürde heraus. Erst recht dann, wenn das künftige Mehrkanalsystem im Wohnzimmer untergebracht werden soll. Damit auch die Dame des Hauses von der nötigen Installation eines 5.1-Sets überzeugt werden kann, muss der Subwoofer in der Regel extrem klein sein und idealerweise noch absolut unsichtbar im Raum versteckt werden können. Diese Beschränkungen wahren zwar den Hausfrieden, sorgen aber meist auch dafür, dass das Streben nach brachialem Kinosound für den Hausherrn nur ein Traum bleibt.

Sunfire – die Bass-Spezialisten


Genau dieser Problematik nahm sich Bob Carver, seines Zeichens Sunfire-Gründer, bereits in den frühen 90er-Jahren an, als die amerikanische Subwoofer-Schmiede die Fachwelt mit den ersten aktiven Bassmeistern verblüffte, die trotz kompakter Abmessungen über extrem hohe Leistungsspektren verfügten und unter Musik- wie Filmfreunden schnell für Aufsehen sorgten. Als Konsequenz aus diesem Erfolg gehören Subwoofer der Marke Sunfire heute nicht nur in den USA, sondern weltweit zu den innovativsten und begehrtesten Heimkinoprodukten. Für HEIMKINO ein guter Grund, sich einmal ein Modell der Amerikaner für einen ausführlichen Test vorzunehmen.

TS EQ Signature


Die Wahl war nicht einfach. Schließlich entschieden wir uns für den TS EQ Signature, welcher trotz kompakter Gehäusegröße über ein beeindruckendes Ausstattungspaket verfügt, in dem das Beste gerade gut zu sein scheint. Als Erstes ist hier der extrem massive, mehrfach verstrebte und somit verwindungssteife Holzwürfel zu nennen, der als extrasteife Basis des 2.800-Euro-Boliden dient. Und ein solches Konstrukt ist auch bitter nötig, denn der gerade einmal 34 Zentimeter hohe, aber 28 Kilo schwere Bass-Bolide ist mit der fortschrittlichsten Technik ausgestattet, die ein Aktiv-Woofer heutzutage sein Eigen nennen kann. Erstes Beispiel dafür sind die beiden seitlich eingesetzten und knallhart aufgehängten Zwölf-Zöller, die zudem über eine riesige Sicke verfügen. Der Grund für den Einsatz solch genialer Schwingsysteme liegt klar auf der Hand, erreichen sie doch ein größeres Auslenkverhalten, was sich in einer extrem tiefen Bassperformance niederschlägt, die man sonst nur von wesentlich größeren Subwoofern kennt. Doch damit nicht genug, denn neben je zwei Hoch- und Niederpegeleingängen sowie den griffigen und gut beschrifteten Drehreglern für die Einstellung der Phasenlage, Lautstärke und Übergangsfrequenz ist der kleine Amerikaner noch mit einem weiteren Highlight, nämlich einer automatischen Raumeinmessung ausgestattet. Und diese macht gerade in Wohnräumen, für die dieses Gerät speziell entwickelt wurde, besonderen Sinn, hilft sie doch, Raummoden besser in den Griff zu bekommen.

Preis: um 2800 Euro

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Sunfire TS EQ Signature

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 27.07.2010, 12:18 Uhr
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