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Kategorie: Zubehör Heimkino

Einzeltest: Digital Devices Net S2/2


Sat(t)er fernsehen auf dem Tablet

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Satellitenempfang bietet die größte Auswahl an TV- und Radioprogrammen aus aller Welt. Da liegt es nahe, seinen Lieblingssender auch ohne Anschalten des Fernsehers anschauen zu wollen.

Mit der neuen Technik Sat-to-IP hat der Satellitenbetreiber Astra jetzt einen einheitlichen Übertragungsstandard etabliert, der Satellitensignale in IP-Streams umsetzt und ins Heimnetzwerk einspeist. Optimal also, wenn man einen Computer, einen Tablet-PC oder ein Smartphone hat. Der Hersteller Digital Devices hat mit der Octopus Net jetzt eine intelligente und zukunftsfähige Sat-to-IP-Box auf den Markt gebracht. Wir haben den Netzwerktuner für Sie getestet. Die Octopus Net gibt es für Kabel und Satellitenanschluss und mit bis zu vier Empfangstunern. Laut Hersteller lässt sich das System demnächst sogar über einen internen Bus auf bis zu acht Empfangseinheiten erweitern. Wir haben uns das Modell Octopus Net S2/2 für Sie näher angeschaut, welches eine unverbindliche Preisempfehlung von 299 Euro hat.

Unauffällige Platzierung


Die kleine, schicke Empfangsbox ist kaum größer als ein Taschenbuch und lässt sich somit unauffällig in der Nähe des Internetrouters oder hinter dem TV-Gerät verstecken. Auf der Frontseite hat der Hersteller einen CI-Schacht verbaut, der derzeit jedoch noch ohne Funktion ist. Auf der Rückseite sind neben den beiden Sat-Eingängen gleich fünf LAN-Anschlüsse untergebracht. Die Octopus Net dient nämlich gleichzeitig als Gigabit-Switch. Hat man die Verbindung mit dem heimischen Netzwerk und der Sat-Anlage hergestellt, ist die Octupus Net sofort einsatzbereit. Sie setzt nun die Signale vom Satelliten in IPTV-Streams um und erkennt die zur Verfügung stehenden Satellitenkonfiguration automatisch. Die Konfiguration wird über den Webbrowser vorgenommen. Hierzu ist lediglich die Eingabe der IP-Adresse im Eingabefenster erforderlich, welche man über die Netzwerkeinstellungen herausfinden kann. Jetzt öffnet sich ein Konfigurationsmenü, über das man beispielsweise die neueste Betriebssoftware oder Senderlisten herunterladen kann. Die Octupus Net lässt sich auch in Unicable-Anlagen betreiben. Hat man den VLC-Player auf seinem PC oder Laptop installiert, kann das laufende TV-Bild über den Webbrowser angezeigt werden. Wer es noch etwas komfortabler möchte, kann sich auch die vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellte Software DVB-Viewer light installieren. Diese erlaubt zahlreiche Einstellmöglichkeiten, bietet eine Aufnahmemöglichkeit auf Festplatte, Teletext und EPG. Durch die Umsetzung auf einen IPTV-Stream und die Einbindung ins Heimnetzwerk können auch UPnP-fähige Geräte wie Smart-TVs oder Spielekonsolen auf die Inhalte der Octupus Net zugreifen. Ist die IP-Adresse des laufenden Streams bekannt, können mehrere Endgeräte das gerade laufende Programm sehen. Zahlreiche Hersteller bieten zudem Sat-to-IP-Clients an, die man an den TV anschließen kann. 

Preis: um 300 Euro

Digital Devices Net S2/2


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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 21.11.2013, 09:36 Uhr
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