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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

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Kategorie: Car-HiFi Lautsprecher fahrzeugspezifisch

Einzeltest: Eton UG Opel F 2.1


Nachrüstung 3.0

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Während VW- und BMW-Fahrer mittlerweile auf eine reiche Auswahl an passenden Nachrüstlautsprechern zurückgreifen können, mussten sich Opel-Fahrer bislang mit individuellen Einbaulösungen begnügen. Damit ist jetzt Schluss, denn Eton präsentiert sein Opel-System.

Bei Eton in Neu-Ulm sitzt man an der Quelle. Nicht nur, dass Eton die einzige deutsche Marke mit eigener Lautsprecherfertigung ist, der Mutterkonzern LPG produziert natürlich viel mehr Lautsprecher im Kundenauftrag. Neben diversen Lautsprechermarken auch aus dem Home-Bereich zählt auch die Autoindustrie zur Kundschaft. Daher haben die Neu-Ulmer quasi einen Erfahrungsvorteil bei der Entwicklung fahrzeugspezifischer Lautsprecher. Zusammen mit dem reichhaltigen Fundus bestehender Universal-Komposysteme und Einzelchassis kann man so aus dem Vollen schöpfen. Der neueste Streich ist den Fahrzeugen der Marke Opel gewidmet, und Eton würde ein solches System nicht auflegen, wenn es nicht in eine Reihe Modelle passen würde (siehe dazu die Komatibilitätsliste auf der Homepage). Das Besondere an unserem F 2.1 ist, dass es kein normales Zweiwegesystem ist, sondern ein 3.0-Set, wie der Heimkinofan sagen würde. Wir haben neben dem Zweiwegesystem zusätzlich noch einen Centerspeaker fürs Armaturenbrett. Das ist gerade bei größeren Fahrzeugen mit ordentlich Innenbreite ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn der Center füllt Bühnenlöcher elegant auf und sorgt für eine bessere Ortung der Bühnenmitte. Als Center packt Eton den sehr gut getesteten PRW 80 (Test in C&H 1/2016) bei, einen Mitteltöner der Dreizollklasse, der sich perfekt für den Centerjob eignet. Er bietet das passende Übertragungsband bis 10 kHz und kann somit den Sound „füllen“. Dazu kommen die Türlautsprecher, die ebenfalls auf bestehenden Chassis  aufbauen. Der Hochtöner ist die Aluminiumkalotte aus dem POW 170.2-Kompo, die natürlich auf die Opel-Einbauplätze optimiert ist. Ein spezieller Adapterring sorgt für festen Halt im Originalplatz ohne weitere Anpassungsarbeiten. Auch der Tieftöner ist 100 % Plug&Play. Er weist einen speziell hergestellten Kunststoffkorb mit Opel-Passung auf. Der Einbau gerät maximal einfach, da der Töner mit einer Nase eingehängt und dann festgeclipst wird. Sicherungsschraube rein und Originalstecker drauf – fertig. Technisch fußt er ebenfalls auf der POW-Serie, erkennbar an der typischen geprägten und beschichteten Papiermembran. Im Gegensatz zu den VWs (mit 145-mm-Körben) können die Opel mit dem normalen 165-mm-Korb bestückt werden. So hat der Opel-Tiefmitteltöner sogar eine große Membranfläche mitbekommen, die ihm auch einen guten Wirkungsgrad beschert. Sein Frequenzgang ist superlinear und dank Papiermembran frei von störenden Resonanzen – ein richtig gutes Chassis, nicht nur für ein Plug&Play-System. Alle drei Chassis zeichnen sich dazu durch besondere Klirrarmut aus, und das sogar auch bei stark erhöhten Pegeln. Das kann man kaum besser machen, deshalb gibt´s auch die Bestnote. 

Preis: um 300 Euro

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Eton UG Opel F 2.1

4.0 von 5 Sternen

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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 06.06.2016, 10:01 Uhr
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