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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Meridian Ultra


Der Meister

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Super, top, Referenz oder Premium, es gibt viele Wege, das Bestmögliche zu beschreiben. Meridian entscheidet sich für Ultra und nimmt den Mund nicht zu voll.

Es gibt D/A-Wandler und dann gibt es eben D/A-Wandler. Bestes Beispiel für das obere Ende des Spektrums ist der brandneue Meridian DAC, der von der britischen Audioschmiede schlicht Ultra getauft wurde. Ein wenig protzig klingt das schon, doch schon beim ersten Blick auf den Karton, der den Weg vom deutschen Meridian Vertrieb Audio Reference zu uns fand, war festzustellen, das hier etwas ganz besonderes kommt. Im Grunde kommt ein D/A-Wandler schon mit wenigen Komponten aus: Eingänge, Zentralprozessor, DAC-Chip und Ausgangsstufe. Theoretisch kann so ein Wandler klein genug sein um in der Tasche mitgenommen zu werden. Nicht so der Ultra, der selbst zwischen den analogen High End Systemen in unserem Hörraum noch auffällt. 48 Zentimeter breit, 40 Zentimeter tief und fast 18 Zentimeter hoch. Mit einem Gewicht von 16 Kilo zwar nicht unbedingt tonnenschwer, aber zumindest einmal überdurchschnittlich für einen DAC. Grund für die enormen Ausmaße des Ultra ist der modulare Aufbau im Innern, bei dem alle Baugruppen auf einzelnen spezialisierten Platinen Platz finden. Das müssten wie gesagt, eigentlich ja gar nicht mal so viele sein, doch ein Gerät wie der Ultra macht eben keine halben Sachen. Während der vordere Teil des Gerätes einzig der Stromversorgung mit einem recht großen Ringkerntrafo dient, teilen sich eine ganze Reihe von Komponenten die hintere Hälfte.

Kabelverbindungen findet man hier keine, denn alle Baugruppen sind auf eine Verteilerplatine aufgesteckt, so dass die Signalwege absolut klar geregelt sind. Gleich zwei verschiedene Platinen dienen den verschiedenen Eingangsmöglichkeiten des Ultra. AES/ EBU und BNC-Bajonettverschlüsse für elektrische S/PDIF-Kabel liegen auf einer davon jeweils gleich doppelt vor. Eine weitere Eingangsplatine bietet jeweils zwei optische und zwei koaxiale S/PDIF-Anschlüsse, ebenso wie eine USB-B-Buchse. Ganz unten befindet sich außerdem ein Anschluss für Meridians Speakerlink System. Eine weitere separate Platine ermöglicht es dem Ultra außerdem in Merdidians Sooloos Musikmanagementsystem eingebunden zu werden, mit dem dann die Komplette Anlage zentral gesteuert werden kann. Anschlussvielfalt ist also durchaus gegeben und man wird Probleme haben ein digitales Quellgerät zu finden, das nicht mit dem Ultra verbunden werden kann. Neben einer weiteren Baugruppe mit verschiedenen Trigger- und Supportanschlüssen verfügt der DAC dann über eine absolute Besonderheit. Meridian lässt im Ultra ein dediziertes Clocking-Board arbeiten, das sich um die korrekte zeitliche Verarbeitung aller Signale kümmert. Ein immens wichtiges Bauteil in der digitalen Musikwiedergabe, auch wenn Meridian noch weitere Technologien einsetzt, um eine möglichst perfekte Signalverarbeitung zu garantieren.

Preis: um 20000 Euro

Meridian Ultra


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 18.01.2017, 09:56 Uhr
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