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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: iFi Zen DAC


Erkenntnisse

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In letzter Zeit konzentrierte sich iFi zunehmend auf größere und damit auch kostspieligere Komponenten. Mit den neuen ZEN DACs geht man nun noch mal in die andere Richtung.

Wie bei jedem Hobby gibt es auch für HiFi-Fans die Möglichkeit, unendliche Mengen von Geld auszugeben. Die Beträge auf Preislisten sind nach oben offen und neben den eigentlichen Komponenten selbst kann man für Zubehör, Raumkorrektur und natürlich Musik überall noch viele, viele Taler investieren. In die andere Richtung hingegen ist es etwas komplizierter geworden. Der Massenmarkt ist voll von kaum nutzbaren Aktivlautsprechern für wenige Euro und man konzentriert sich größtenteils auf Smartphone-Zubehör. Gute Qualität für einen bezahlbaren Preis wurde in den letzten Jahren von viel zu vielen Herstellern vernachlässigt. Auch iFi Audio machte sich dieses Tatbestands zumindest in geringem Maße schuldig. Bei Geräten wie dem All-in-one-System Aurora oder der Pro-Serie verschob sich der Fokus ein wenig auf technische Möglichkeiten und ausgefallene Features, die natürlich in der Entwicklung einiges an Geld kosten, das beim Verkaufspreis wieder hereinkommen muss. Doch bezahlbare Systeme vergaß man natürlich nie und mit den beiden neuen DACs der Zen-Serie zeigt man, dass auch hier noch längst nicht aller Tage Abend ist. Neben dem Bluetooth-Wandler Zen Blue kommt auch der USB-Wandler Zen DAC nun neu auf den Markt. Beide Geräte werden dabei zum enorm erschwinglichen Preis von gerade einmal 150 Euro angeboten.

Doch kann ein qualitativ hochwertiges Audiogerät heute noch für diesen Preis angeboten werden? Oder besser: Welche Abstriche muss man bei einem DAC dieser Preisklasse heute machen? Wir haben uns den Zen DAC kommen lassen, um genau das zu überprüfen. Am Äußeren wurde bei dem kompakten Wandler scheinbar wenig gespart. Kunststof findet man am Zen DAC praktisch keinen. Stattdessen ist das Gehäuse vollständig aus Aluminium gefertigt. Beim Design hat man scheinbar auch kein Interesse gehabt zu sparen, denn für die Zen- Reihe nutzt iFi Audio eine vollständig neue Optik. Schraubenlos und wie aus einem Guss präsentiert sich der DAC mit geschwungenen Linien und glatten Oberflächen. Das wirkt noch mal ein gutes Stück hübscher als die Geräte der Micro- oder Nano-Serien, die deutlich funktioneller konzeptioniert wurden. Beim zweiten Blick in den Karton bemerkt man dann den ersten Punkt, an dem iFi den Rotstift angesetzt hat. Dem Zen liegt kein Netzteil bei. Da der DAC seine Energie vollständig über den USB-Eingang beziehen kann, verzichtet man auf ein externes Schaltnetzteil. Dennoch lässt iFi seinen Kunden die Möglichkeit, eine passende 5-Volt-Stromversorgung anzuschließen. Alternativ kann man die eher unsaubere Spannungsversorgung des USB-Anschlusses auch mit einem der kleinen Filter putzen, die iFi ebenfalls anbietet.

Preis: um 150 Euro

iFi Zen DAC


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 31.12.2019, 09:59 Uhr