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Kategorie: Musikserver, D/A-Wandler

Systemtest: Lumin L1, Lumin D2


Einfach digital

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Zwar hat sich in den letzten Jahren schon viel gebessert, doch noch immer ist das Thema Streaming für viele Nutzer einfach zu technisch. Lumin zeigt mit seinen Systemen, dass es auch anders geht.

Ja, das mit dem Heimnetzwerk ist so eine Sache. Läuft erst einmal alles, bringt die Vernetzung der kompletten Unterhaltungselektronik eine enorme Anzahl an Vorteilen. Dazu stehen einem die Weiten des Internets und die damit verbundenen Möglichkeiten offen. Bis man mal so weit ist, muss man sich allerdings erst mit komplexer Technik herumschlagen, die für Laien erstens undurchsichtig ist und zweitens ein enormes Fehlerpotenzial bietet. Auch beim Thema Musikstreaming spielt das eine Rolle. So hört man von Nutzern auf Messen immer wieder das Gleiche: „Das klingt ja alles toll, aber ich weiß über diesen ganzen Netzwerkkram kaum etwas. Da bleibe ich lieber bei der CD.“ Selbst direkt nach Vorführungen mit HiRes-fähigen High-End-Anlagen und dem Aufzeigen der Vorteile winken viele potenzielle Nutzer trotzdem ab. Die Einstiegshürde scheint vielen einfach zu hoch zu sein. Dass dies keineswegs stets der Fall sein muss, möchte die Firma Lumin mit ihren Systemen beweisen. Komplett auf digitales Audio ausgerichtet, ist sich der Hersteller bewusst, dass manch ein interessierter Audiophiler es gerne einfacher hätte. So verbindet man bei Lumin hochwertige Audiotechnik mit einer vielseitigen und dennoch einfachen Bedienung.

Sehr schön wird dieser Ansatz durch die Kombination aus dem Lumin L1 NAS und dem Streaming- DAC D2 dargestellt, die uns durch den neuen Deutschlandvertrieb der Marke zum Test zur Verfügung gestellt wurden. Fangen wir also einmal bei der Musikbibliothek an. Gerade hier geht es viel um Technik, die erst vor kurzer Zeit in moderne Hörräume eingezogen ist. Der Router scheint ein Buch mit sieben Siegeln, denn bei der Einrichtung eines Servers sind gewisse Kenntnisse zu UPnP, IP-Adressen und Festplatten vonnöten. Mit dem L1 geht Lumin hier einen anderen Weg. Grundsätzlich funktioniert das kleine NAS, das mit nur zehn Zentimetern Breite überall ein Plätzchen finden sollte, genau wie andere Netzwerkspeicher auch. Musik wird auf einer internen 2,5-Zoll-Festplatte mit wahlweise 2 oder 5 Terabyte Speicher hinterlegt. Dort kann sie dann von kompatiblen Geräten abgerufen und abgespielt werden. Unterstützt werden vom L1 alle wichtigen Formate, inklusive FLAC, WAV und DSD, mit den entsprechend benötigten Auflösungen für echten HiRes Sound. PCM darf so mit maximal 384 kHz bei 32 Bit gespeichert werden, während das Direct-Stream- Digital-Format bis zu DSD128 unterstützt wird. Für die Erweiterung des Speichers bietet die schmale Rückseite des NAS zwei USB-A-Buchsen, die den Anschluss von Massenspeichern wie USB-Sticks und Ähnlichem ermöglichen.

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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 22.03.2018, 15:49 Uhr
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