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Kategorie: Naviceiver

Einzeltest: Zenec Z-N720


Einer für alle

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Dank austauschbarer Frontblende und einer Vielzahl an fahrzeugspezifischen OmniMask- Kits integriert sich das Zenec Z-N720 perfekt sowohl in Autos mit klassischem 2-DIN-Schacht als auch in solche mit individuellem Einbauformat. Es bietet Navigation und Infotainment auf gewohnt superbem Zenec- Niveau.

Zunächst einmal erscheint der Zenec Z-N720 wie ein handelsüblicher 2-DIN-Naviceiver. So passt er in die gängigen Einbauschächte z.B. vieler japanischer Fahrzeuge. Das Besondere ist die abnehmbare Front, wodurch das System die Limitierungen des seit 1984 bestehenden DIN-Standards überwindet. Zum Lieferumfang gehören zwei Blenden in Hochglanz- und Mattschwarz, damit lässt sich das Z-N720 mit handelsüblichen Montagekits in alle Fahrzeuge mit 2-DIN-Schacht einbauen. 

OmniMask


Die meisten Autohersteller setzen hingegen schon lange nicht mehr auf genormte 2-DIN-Lösungen, sondern auf individuelle Formgebung bei ihren oft hochintegrierten Infotainmentsystemen. Auch in vielen dieser Fahrzeuge ist das Zenec Z-N720 einsetzbar. Denn in Zenecs Zubehörprogramm finden sich die sogenannten OmniMask-Kits von Baseline. Diese bestehen aus einer fahrzeugspezifischen Blende für das Z-N720, den jeweils nötigen Halterungen und allen elektrischen Adaptern inklusive CAN-Bus-Modul. 

Gracenote


An Audioquellen stellt das Zenec Radio, DVD, USB und Bluetooth zur Verfügung. Für reichhaltiges Unterhaltungsprogramm ist somit gesorgt. Die integrierte Gracenote-„More Like This“-Funktion erlaubt dabei ein modernes Handling der Audiofiles. Auch von USB kann in iPod-Manier nach Songs, Artists, Albums, Genres und sogar Years (z.B. 80er) sortiert werden. Zudem lassen sich persönliche Favoritenlisten anlegen und auch automatisch können Titel ähnlicher Stilrichtung des gerade laufenden Songs ausgewählt werden. 

Preis: um 700 Euro

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Zenec Z-N720

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
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