Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
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Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
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Satellit bleibt beliebtester TV-Empfangsweg - Kabel und IPTV folgen
Der Satellit bleibt der führende Verbreitungsweg für Fernsehinhalte in Deutschland. 15,46 Millionen TV-Haushalte – und damit 43,7 Prozent – empfangen ihr Programm über Satellit (2024: 16,02 Mio. bzw. 44,8 Prozent).
Dahinter folgt das Kabelfernsehen mit 12,44 Millionen TV-Haushalten bzw. 35,2 Prozent (2024: 13,32 Mio. bzw. 37,3 Prozent). IPTV erreicht 5,72 Millionen TV-Haushalte, das entspricht 16,2 Prozent (2024: 4,71 Mio. bzw. 13,2 Prozent). Über die terrestrische Versorgung DVB-T2 HD empfangen 1,74 Millionen Haushalte bzw. 4,9 Prozent ihr TV-Programm (2024: 1,68 Mio. bzw. 4,7 Prozent).
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDie Gesamtzahl der HD-Haushalte in Deutschland belief sich 2025 auf 33,97 Millionen (2024: 33,21 Millionen). Damit empfingen 96,1 Prozent aller TV-Haushalte in Deutschland ihr Programm in HD-Auflösung. Der Satellit ist mit 15,25 Millionen erreichten Haushalten auch für HD-Fernsehen der meistgenutzte Verbreitungsweg, vor Kabel mit 11,27 Millionen, IPTV mit 5,72 Millionen und Terrestrik mit 1,74 Millionen Haushalten.
Die Zahlen stammen aus dem aktuellen ASTRA TV-Monitor 2025, den das Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag von ASTRA erhoben hat. Basis der Auswertung sind 35,36 Millionen TV-Haushalte in Deutschland. Die Befragung der deutschlandweit insgesamt 6.000 Haushalte fand vom 3. November bis 19. Dezember 2025 statt. Bei der Auswertung wurde jeweils der Erstempfangsweg, also das Hauptempfangsgerät der Haushalte, berücksichtigt.






