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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Arcam irDAC-II


Wandel der Zeit

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Digitalisierung in der Audiowiedergabe hat sich etabliert und ist der neue Standard geworden. Doch neue Technologien bedeuten auch neue Geräte. Gut, wenn man die Anlage unkompliziert erweitern kann.

Nichts ist für die Ewigkeit und Veränderung wird es immer geben. Das gilt für alle Bereiche und Ebenen des Lebens, doch besonders für Technologie. Neue Errungenschaften und Entwicklungen finden immer statt, manchmal rasant und sprunghaft, manchmal stetig und in kleinen Schritten. Das hat meist zur Folge, dass Geräte ausgetauscht werden müssen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben und um den Vorteil der fortschreitenden Entwicklung nutzen zu können. Bei Unterhaltungselektronik bedeutet das oft, alle Komponenten neu anschaffen zu müssen oder sich der Moderne zu verschließen und neue Technologien einfach zu ignorieren. Doch es gibt eine weitere Möglichkeit. Anstatt jedes Mal sofort das ganze Wohnzimmer leer zu räumen und eine neue Anlage zu kaufen, lassen sich bestehende Systeme oft auch ohne großen Aufwand erweitern. Genau hier setzt Arcam mit seiner R-Serie an, die auch Anlagen aus Zeiten des rein analogen HiFi auf den Stand der aktuellen Digitaltechnik heben kann. Neben kleineren Gadgets wie dem Bluetooth-Dongle miniBlink und dem Wireless-DAC rBlink bietet die R-Serie Systeme, die trotz kompakter Ausmaße eine Vielzahl von Anwendungsbereichen bieten. Bestes Beispiel dafür ist der irDAC-II, den wir ausgiebig testen konnten.

Als Nachfolger des ersten irDAC bietet das Mk-II-Modell einige Neuerungen, die den Wandler noch ein wenig flexibler machen und außerdem für noch mehr Zukunftssicherheit sorgen. So vereinen sich in dem nur etwa 20 Zentimeter breiten und 4 Zentimeter hohen Gerät nicht nur ein D/A-Wandler, sondern gleich noch ein Bluetooth-Receiver, ein Vorverstärker und ein Kopfhörerverstärker. Umschlossen von einem Metallgehäuse mit wirklich beachtlicher Materialstärke, lässt der irDAC-II dabei gar nicht erst das Gefühl aufkommen, lediglich ein schnödes Zubehörteil an die Anlage zu heften. Hier handelt es sich um ein vollwertiges HiFi-Gerät, nur eben im Kleinformat, um besonders leicht in bestehende Anlagen integriert zu werden. Dazu bietet die Rückseite des eleganten DACs alle modernen digitalen Eingangsarten. Jeweils zwei optische und zwei koaxiale S/PDIF-Anschlüsse, eine UBS-B-Buchse für den Anschluss von Quellgeräten mit besonders hohen Datenraten und außerdem die Bluetooth-Antenne für eine unkomplizierte und verlustfreie Verbindung des eigenen Smartphones mit der Anlage. Für die Einbindung des irDAC-II in ein bestehendes System gibt es zwei verschiedene Sätze Cinch-Anschlüsse.

Preis: um 680 Euro

Arcam irDAC-II


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
Kontakt E-Mail
Datum 25.04.2017, 15:02 Uhr
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