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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Ayre QX-8 - Seite 2 / 3


Hätten Sie da was?

Im Prinzip handelt es sich bei dieser Ausstattungsvariante um den eigentlichen Standard, doch wer fest davon überzeugt ist, auf USB verzichten zu können, bekommt bei Ayre auch diese Möglichkeit geboten. Während das USB-Modul die nutzbaren Abtastraten erweitert und einen zusätzlichen Anschluss mit sich bringt, verleiht die zweite verfügbare Erweiterung dem QX-8 dann sogar eine vollkommen neue Anwendungsmöglichkeit. Ayre bietet auch eine Netzwerkerweiterung an, die den Wandler gleich zum Quellgerät macht. Auch hier wird die Rückseite des Gerätes entsprechend um passende Anschlüsse ergänzt, bei denen der Ethernet-Port natürlich der wichtigste ist. Dazu enthält das Netzwerkmodul auch zwei USB-A-Anschlüsse, an denen der mitgelieferte Wireless-Dongle angeschlossen werden kann, um den Streamer auch ohne Kabelverbindung zum Router nutzen zu können. Wie üblich ist in diesem Fall eine Einbindung des Gerätes per Kabel die bessere Variante, doch sollte sich die Anlage zu weit weg vom Router bei nden, hat Ayre auch für den WLAN-Dongle alle Möglichkeiten zur bequemen Einrichtung, inklusive WPS- und Hotspot-Modus, implementiert. Die zusätzliche Streamingeinheit verarbeitet DSD64 und gängige PCM-Formate mit bis zu 192 kHz Samplingrate bei 24 Bit.

Auf eine spezielle App zur Bedienung des Netzwerkplayers verzichtet Ayre beim QX-8 und überlässt dem Nutzer stattdessen die Wahl. Empfohlen wird die App mConnect, mit der sich Netzwerkspeicher übersichtlich durchsuchen lassen. Auch die generelle Bedienung des Gerätes mit mConnect ist eingängig und funktioniert einwandfrei. Doch auch andere UPnP-fähige Bedienapplikationen, wie es sie zuhauf in den jeweiligen Donwloadportalen gibt, können mit dem Streamingmodul des DACs genutzt werden. Auch die Nutzung von Streamingdiensten ist dementsprechend von der genutzten App abhängig, mConnect unterstützt aber bereits Tidal und Qobuz. Spotify kann von Premium- Abonnenten auch direkt mit dem QX-8 verwendet werden, ohne eine zusätzliche App installieren zu müssen. Die beste Methode, die Streamingeinheit des DACs zu nutzen, ist aber klar die Einbindung in eine Roon-Umgebung. Mithilfe des Musikprogramms kann das Gerät in ein Multiroom- System einbezogen und der Streamer vollständig bedient werden. Doch auch ohne Streamingmodul lässt sich der QX-8 in einigen Aspekten auf den Nutzer hin optimieren. Neben dem angesprochenen Videomodus schließt dies die Displayhelligkeit und -laufzeit ein, ebenso wie die Umbenennung und das Abschalten der verschiedenen Eingänge.

Preis: um 5500 Euro

Ayre QX-8


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 04.11.2019, 14:54 Uhr