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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: TW Acustic Raven RS


Rennsportabteilung

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Man darf‘s als Zeichen weitgehender Zufriedenheit mit der bestehenden Modellpalette werten: Es war relativ lange ruhig in der Laufwerksproduktpalette von TW Acustic. Jetzt gibt‘s einen neuen Dreher – und was für einen

Ja, was willste denn auch noch groß machen? Der TW Acustic Raven AC ist seit über zehn Jahren der Archetypus des High-End-Hightech-Riementrieblers schlechthin und ist bis zum heutigen Tag weltweit ein Erfolg. Wem das rund 11.000 Euro teure, großartige Laufwerk aus Herne nicht fett genug ist, der darf sich gerne mit dem endgültigen „Raven Black Night“ mit Drei-Motoren-Antrieb und Kupferplattenteller anfreunden, der „Raven GT“ ist die Offerte für die etwas normaler Verdienenden unter uns. Klasse Modellpalette, mehr braucht kein Mensch. Dachte sich wohl auch Firmenchef Tom Woschnick, brachte zum zehnjährigen Firmenjubiläum ein feines Jubiläumsmodell und entwickelte danach lieber Tonarme und Phonovorstufen. Rechtzeitig zur High End in diesem Jahr jedoch gibt‘s wieder einen neuen Plattenspieler aus dem Ruhrgebiet, und der heißt „Raven RS“. Man muss nicht allzu genau hinschauen, um festzustellen, von welchen gestalterischen Grundideen Tom Woschnick sich hat inspirieren lassen: Nach dem TechDAS Air Force III und dem Transrotor Massimo ist der RS der nächste Plattenspieler, bei dem die Micro-Seiki-Klassiker aus den späten Siebzigern und den frühen Achtzigern Pate gestanden haben – warum auch nicht, die japanischen Konstruktionen gelten bis heute mit als das Beste, was die Branche jemals hervorgebracht hat.

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Und entsprechende Gebrauchtgeräte sind auch nicht mehr so viel günstiger zu erstehen als das, was die Neuen heutzutage beim Händler kosten. Das heißt im Falle des Raven RS: knapp 20.000 Euro mit einer Tonarmbasis. Plus 4.900 Euro für den „Raven 12“, die relativ neue zwölf Zoll lange Variante des TWAcustic-Tonarms. Was ist nun aber das Besondere an dieser Art, Laufwerke zu konstruieren? RS 1500, RX 5000 und SX 8000 von Micro Seiki haben‘s vorgemacht: Man nehme eine quadratische Basis für den Teller, die an allen Ecken mit einer Säule zur Montage eines Tonarmauslegers ausgestattet ist. Damit lassen sich maximal vier Tonarme montieren, was sonst bei keiner anderen Bauform möglich ist. Angetrieben wird per Riemen, die Motoreinheit steht links daneben. Der RS folgt genau diesem Aufbau, hat aber natürlich ein paar Besonderheiten in petto: Besonderes Augenmerk verdient die Antriebseinheit, bei der TW sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hat: Zwei Motoren plus Schwungrad, das ist auch für seine Verhältnisse reichlich luxuriös. Im Einzelnen sieht das so aus: Die Basis für den Antrieb bildet ein massiver Aluminiumklotz, in dem ein CNC-Fräsautomat die nötigen Aussparungen zur Unterbringung der beiden Motoren, der Steuerung und der Netzversorgung erledigt. Ein ebenfalls aus dem Vollen geholtes Gegenstück bildet den Abschluss nach unten.

Preis: um 20000 Euro

TW Acustic Raven RS


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Datum 20.09.2018, 09:56 Uhr
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