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Kategorie: Selbstbauprojekt, Lautsprecherchassis Hochtöner, Lautsprecherchassis Mitteltöner, Lautsprecherchassis Tieftöner

Systemtest: Mivoc K+T Fußballbox, Mivoc XGH 258 ALU, Mivoc XAW 180 HC, Mivoc XAW 210 HC


K+T Fußballbox: "Erlebe Emotionen"

1860

... ist das offizielle Motto der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft 2008, die vom 7. bis zum 29. Juni in Österreich und der Schweiz stattfindet. Damit Sie sich schonmal adäquat vorbereiten können haben wir das passende Spaßgerät anzubieten, das Emotionen tatsächlich erlebbar macht

Natürlich handelt es sich auch bei diesem Projekt technisch gesehen um einen herkömmlichen Lautsprecher, genauer gesagt um eine mittelgroße Standbox mit aufgesetztem Hochtöner. Diese technische Beschreibung wird dem, was diese Box eigentlich ist, aber nichtmal im Ansatz gerecht. Denn sie manifestiert eine der leidenschaftlichsten Sportarten mit dem größten Fanaufkommen – den Fußball. Hier dreht sich alles um Emotionen, und wer noch nie ein geradezu explodierendes Stadion beim Tor seiner Mannschaft am eigenen Leibe erfahren hat, der hat noch nicht wirklich Fußball gelebt. Um dieses Erlebnis passend zur Europameisterschaft auch zu Ihnen nach Hause zu bringen, entwarfen wir das folgende Projekt. Eine an den Fernseher angeschlossene Stereoanlage mit unseren Boxen wird ihnen übrigens auch schon ohne Surround eine ganz neue Erfahrung in Sachen Fußball auf der Mattscheibe vermitteln.

Bestückung


Alle drei Chassis in der Fußballbox sind alte Bekannte von Mivoc, die wir schon in zahlreichen Projekten eingesetzt haben. In dieser Kombination haben wir die Chassis allerdings noch nicht betrieben. Sie liegt auch nicht unbedingt nahe, ist der Tieftöner XAW 210 HC doch eigentlich für den aktiven Betrieb als kompakter Subwoofer vorgesehen. Darauf deutet unter anderem sein durch die hohe Schwingspuleninduktivität früh fallender Frequenzgang hin, der sich weniger für höhere Trennungen empfiehlt. Da der Mitteltöner in diesem Projekt aber ein potenter Tiefmitteltöner ist und die Trennung zwischen ihm und dem Tiefton-Paar im unteren Frequenzbereich liegt, ließen sich auch die Tieftöner problemlos passiv beschalten. Tief- und Mitteltöner ähneln sich prinzipiell sehr: eine steife, weiße und leicht transparente Wabenmembran ist außen mit einer vernähten Gummisicke eingefasst und wird innen von einem kleinen Kunststoffring abgeschlossen, der einen definierten Abstand zum feststehenden Phaseplug hält. Der stabile Korb besteht aus verstrebtem Aluguss, der Auflagerand wird mit einem zusätzlichen, gedrehten Aluminiumring aufgehübscht. Ein zweiter Magnetring sorgt für die Eindämmung des Streufelds, Löcher in der hinteren Polplatte entlüften den Innenraum. Auch ein nettes Detail: die kleinen Schraubklemmen zum Anschließen der Kabel. Sie sind allerdings nur mit Querschnitten bis 1,5 mm² richtig glücklich. Der hauptsächliche Unterschied zum XAW 210 HC liegt im Magnetsystem. Der Tieftöner setzt auf ein magnetisch nicht kompensiertes und deutlich größeres Segment-Magnetsystem. Die Gesamtgüte fällt angesichts des erstarkten Antriebs entsprechend niedriger aus. Auch hier ist die hintere Polplatte gelocht, in diesem Fall allerdings an der Stelle, die zwecks Maximierung des möglichen Hubs tiefgezogen ist. Optisch zur Serie passend schließt das kleine Alu-Hörnchen XGH 258 ALU den Kreis im Hochton. Dabei handelt es sich um eine 25 mm Seidenkalotte mit rückseitig gekühltem Neodymmagneten, die von einem kurzen Alu-Waveguide, ebenfalls abgedreht, auf Trab gebracht wird. Der Wirkungsgrad liegt mit deutlich über 90 dB entsprechend hoch. Auch hier ein ansprechendes Detail: die Anschlussfähnchen, die prinzipbedingt nah am Magnetsystem liegen müssen, werden von kleinen „Gummiläppchen“ vor unerwünschter Berührung mit selbigem geschützt. Nicht nur die technischen Voraussetzungen sprechen aber eindeutig die Sprache potenter Lautsprecher, auch die Optik spielt hier mit. Denn mit dem martialischen, schwarz-weißen Design passen die Chassis perfekt zum Thema Fußball und machen sich nicht nur auf dem Alternativvorschlag mit Holzoptik, sondern auch auf der Variante mit Kunstrasen hervorragend.

Das Gehäuse


Um die Box nicht zu klobig wirken zu lassen – auffallen wird sie durch ihre Optik ja sowieso – wählten wir ein relativ kompaktes Design. Weder Breite, Tiefe noch Höhe ufern aus, möglich machten es die sehr moderat mit Luftvolumen umgehenden Tieftöner. Sie benötigten lediglich gut 15 Liter pro Stück. Vergleichsweise verschwenderisch wirkt im Vergleich die Mitteltonkammer, die nochmal gut zehn Liter einnimmt. Sie ist wegen des relativ großen Volumenbedarfs und der tiefen Trennung des XAW 180 HC notwendig. Der Hochtöner benötigt bauartbedingt kein eigenes Volumen. Ihn verfrachteten wir daher in einen Mini-Fußball aus dem Sportgeschäft, respektive in eine Tonkugel aus dem Gartencenter, die wir auf dem Deckel der Box platzierten. Unsere Tonkugeln wiesen im Gegensatz zu den Fußbällen „ab Werk“ eine Öffnung und damit eine Standfläche auf, die sie auf Kurs halten. Für die Mini-Bälle schnitten wir aus Rasenresten kleine Podeste. Unter diesen verschwindet dann auch die Zuleitung zum Tweeter, so dass von außen keine Verkabelung mehr zu sehen ist. Der obere Bereich des Gehäuses wird also vom Mitteltöner in Anspruch genommen, eine Trennwand koppelt ihn von den Bässen ab. Diese spielen in eine gemeinsame Kammer, versteift durch einen umlaufenden Ring. Auf der Rückseite der Box finden sich noch das ebenfalls von Mivoc stammende Trompetenflansch-Reflexrohr und das Anschlussterminal. Für die Rasen-Optik besorgten wir aus dem Baumarkt Kunstrasen. Eigentlich ist es ein Teppich, denn richtiger Kunstrasen ist nicht nur wesentlich teurer, sondern auch für unsere Zwecke ungeeignet, weil kaum zu verarbeiten. Ein relativ dünner Teppich ohne Drainage und mit dunkelgrünem Boden (helle Böden fallen an den Schnittkanten auf) namens „Wimbledon“ entrissen wir einfach mal dem Tennis und erklärten ihn zum Fußballrasen. Mit Pattex brachten wir ihn auf die Box, er ließ sich ohne Probleme in einer Bahn auch um die Ecken legen. Nur der Deckel muss separat begrünt werden, hier ist auf eine saubere Schnittkante zu achten.

Die Frequenzweiche


So ganz ohne Weichenaufwand geht es bei so einer Box natürlich nicht. Zudem wollten die Chassis alle eine individuell angepasste Behandlung erfahren. Die beiden Tieftöner pro Box liegen elektrisch in Reihe, da sie mit 4 Ohm Nennimpedanz parallel liegend zu niederohmig für die meisten Verstärker wären. In der Reihenschaltung ergeben sich hingegen 8 Ohm, was jeder Amp ohne Probleme verdaut. Den bereits ohne Weiche fallenden Frequenzgang der beiden Chassis unterstützen wir mit einer recht großen Kernspule und einer parallel zu den Chassis liegenden Kombination aus Kondensator und Widerstand – im Endeffekt eine Mixtur aus Impedanzlinearisierung und Tiefpasskondensator mit Vorwiderstand. Diese drei Bauteile passen den Frequenzgang perfekt an den per Kondensator hochpassgefilterten Mitteltöner an. Dieser wäre wie bereits erwähnt zwar auch zur Tieftonwiedergabe in der Lage, aber dafür haben wir erstens unsere beiden Zwanziger, und zweitens führt die Entlastung des Mitteltöners zu reduziertem Stress im Stimmbereich. Am oberen Ende seines Übertragungsbereichs findet sich ein 18-dB-Tiefpass, der eine steile Flanke erzeugt und die intensiven Resonanzen der stabilen Wabenmembran unterdrückt. Die Bauteile sorgen zudem für eine recht deutliche Pegelreduktion, die perfekt zu den Tieftönern passt. Dem Hochtöner rücken ein 12-dB-Hochpassfilter aus Kondensator und Spule und ein Spannungsteiler zur Pegelreduktion zu Leibe. Er wäre zwar theoretisch auch tiefer zu trennen, indem der Buckel um 4 kHz reduziert und der Gesamtverlauf angepasst werden würde. Allerdings wäre der weichentechnische Aufwand dafür enorm. In der Summe ergibt sich ein bis 2 kHz angenehm linearer Frequenzgang, der von einem „Tal“ zwischen Mittel- und Hochtöner und einer weiteren Zurückhaltung bis 10 kHz begleitet wird. Diese Zurückhaltung hat allerdings durchaus ihre Daseinsberechtigung. Die Erfahrung mit dem kleinen Hochtonhörnchen hat gezeigt, dass es sich im Vergleich mit seinen Mitstreitern akustisch gerne mal nach vorne drängelt. Soll heißen, dass es selbst beim wie hier stark reduzierten Pegel und spezieller Zurückhaltung im Mittelton das Gesamtgeschehen Klang immer noch maßgeblich beeinflusst. Ein schönes Beispiel dafür lieferte ein lieber Kollege, der beim Probehören der Box zufällig vorbeikam, sich lauschend niederließ und sehr große Augen machte, als ich den Hochtöner testweise zuhielt. Auch wenn es sich messtechnisch nicht äußert: diese Box macht noch mehr als genug Hochton. Die Senke bei der Trennung wird im Übrigen natürlich nicht mit Phasenproblemen erkauft, wie das Verpolen des Hochtöners demonstriert.

Messwerte


Was die Fußballbox im Messlabor auszeichnet ist, dass sie sich nicht nur sehr gutmütig, sondern auch angenehm neutral gibt. Die angesprochene Senke fällt klanglich dank des dominanten Hochtöners in keinster Weise auf. Ebenso gibt sich das Rundstrahlverhalten, dieser Box hört man auch unter Winkel noch gerne zu. Eine direkte Ausrichtung auf den Hörplatz ist daher nicht zwingend notwendig und nur jenen zu empfehlen, die es besonders direkt mögen. Auch die Impedanzkurve gibt keine Rätsel auf. Das absolute Minimum von nahezu 6 Ohm liegt bei knapp 400 Hz, fern jeglicher Problemzonen von Verstärkern. Und auch die Klirrmessungen belegen das freundliche Wesen dieses Schallwandlers. Mit wachsendem Pegel steigt hauptsächlich der harmlosere K2 an, bewegt sich aber dennoch im harmloseren Bereich. Zu guter Letzt belegt auch das Ausschwingdiagramm die Gutmütigkeit der Fußallbox. Hier bleibt nur ein minimaler Grat als Rest einer Mitteltöner-Resonanz stehen.

Klang


Auch wenn sie messtechnisch eher auf lieb und freundlich getrimmt ist, ist diese Box beileibe kein Kind von Traurigkeit – schließlich wollen wir Sie ja auch virtuell ins brodelnde Stadion versetzen! Die üppige Membranfläche langt dementsprechend ordentlich hin. Dabei klingt die Box nicht nur basskräftig und im unteren Bereich schön knackig, sondern im Mittel- und Hochton auch sehr offen und lebhaft, um die Dramatik um das runde Leder entsprechend in Szene zu setzen. Eine gewissen Loudness-Abstimmung lässt sich daher nicht verleugnen, durch den leicht zurückgenommenen Mittelhochton bleibt die Box aber trotzdem stets freundlich und nimmt abseits vom Fußball natürlich auch alle Arten von Musik entgegen. Egal ob elektronisch stampfend oder martialisch rockend, diese Box macht alles mit und hat auch keine Probleme damit, eine Kellerparty ansprechend zu beschallen. Den klassischen Bereich beherrscht sie zudem auch überraschend gut, dafür gibt es andererseits aber auch feinsinnigere Schallwandler. Trotzdem verweigerte sich die Box in unserem Hörtest keinem der angebotenen Stücke, egal ob Katie Melua oder Farin Urlaub. Einen wesentlichen Anteil am Klanggeschehen hat wie schon erwähnt der Hochtöner. Ihm sollte man deshalb nicht nur ausreichend Einspielzeit einräumen, sondern kann ihn bei Bedarf auch durch Anpassen des Spannungsteilers (siehe Aufbaubeschreibung) noch etwas absenken. Auch dann sind Verfärbungen ihr aber nach wie vor fremd, von der Senke um 2 kHz ist im Betrieb nicht das Geringste zu hören. Auch der Übergang zwischen Bässen und Mitteltöner passt, hier spielt sie bruchfrei und aus einem Guss. Der losgelöste Hochtöner ermöglicht es zusätzlich, mit seiner Aufstellung und Ausrichtung ein wenig zu experimentieren. Ein paar Zentimeter weiter vorne oder hinten erzeugen schon deutliche Unterschiede, und auch ein leichtes Anwinkeln zur Seite oder nach oben beeinflussen des Gesamtklang deutlich hörbar. Insgesamt eignet sie sich daher nicht nur für das perfekte Fußballerlebnis zu Hause, sondern auch für jede Art von Musikstil, und spricht damit gleichermaßen Fußball- wie Rock-, Pop- und Technofans an.

Gehäuseaufbau


Der Aufbau der Box ist nicht schwierig und kann auch von Einsteigern bewältigt werden. Den Anfang machen eine der Seitenwände und der Deckel, die wir auf die Rückseite der Front kleben. Zwischenzeitlich haben wir bereits den Ausschnitt aus der Versteifung gesägt, die von der Platte rundum noch 4 cm übrig lässt. Diese Versteifung und der Teiler für die Mitteltonkammer kommen nämlich als Nächstes dran, zusammen mit dem Boden der Box. Anschließend folgt die zweite Seitenwand. Nun markieren wir, wo vorne/hinten/oben/unten ist und schließen die Box mit der Rückwand. Nach dem Glattschleifen der Kanten werden per Stichsäge alle Löcher für die Chassis, das Reflexrohr und die Anschlussklemme gesägt. Anschließend wird das Gehäuse ausgesaugt/entstaubt und eine Bahn Kunstrasen passend zugeschnitten. Dieser wird, sofern ausreichend breit, einmal um die Box gewickelt, so dass die Stoßkante hinten ist und damit nicht weiter auffällt. Geklebt wird mit klassischem Pattex Seite pro Seite. Vor dem Kleben der Stoßkante wird hier allerdings mit dem Cutter ein sauberer Schnitt durch beide (!) Lagen gemacht, der eine gleichmäßige Nahtstelle erzeugt. Ist der Teppich rundherum fest, werden die Überstände oben und unten abgeschnitten. Dann kommt ein etwas größer zugeschnittenes Stück Teppich auf den Deckel. Es wird nach dem Aufkleben per Lineal und Cutter vorsichtig zurechtgestutzt. Nach dem Ausschneiden der Löcher im Gehäuse aus dem Kunstrasen ist auch dieses Kapitel bereits erledigt. Das Verfahren für unseren alternativen Designvorschlag ist prinzipiell identisch, nur dass hier statt Kunstrasen Folie zum Einsatz kommt. Nun werden kleine Kabeldurchführungen gebohrt. Derer zwei kommen in den Mitteltonkammer- Teiler, eine in den Deckel für das Kabel zum Hochtöner. Dieses sollte natürlich dort liegen, wo später der Fußball/die Tonkugel sitzt. Da beide von der vorderen Gehäusekante einen Abstand von ca. 2 cm einhalten müssen, kann man die perfekte Position für das Kabel aber relativ einfach empirisch ermitteln (ca. 10 cm von der Vorderkante). Nun wird die Frequenzweiche aufgebaut, mit Kabeln versehen und an beliebiger Stelle im Gehäuse untergebracht. Einfach zu erreichen und daher gut geeignet sind zum Beispiel der Gehäuseboden oder der Bereich hinter dem oberen Tieftöner. Die Kabel werden nun durch die entsprechenden Löcher mit Chassis respektive Anschlussterminal verbunden. Nun folgt die Bedämpfung des Gehäuses. Zwei Matten wandern in das Bassgehäuse, die Mitteltonkammer bleibt vorerst noch frei. Dabei muss der Bereich um den Reflexrohrausschnitt herum frei bleiben. Selbiges wird nun nämlich eingeklebt oder auch gepresst, wenn die Öffnung Entsprechendes zulässt. Auch die Anschlussklemme wird nun eingeschraubt, begleitet von den beiden Tieftönern. Mit dem Mitteltöner warten wir noch, bis der Hochtöner sitzt. Handelt es sich um den Minifußball, wird der erstmal vorsichtig per Cutter entlüftet. Dann wird ein passender Hochtönerrausschnitt und ein Loch für das Anschlusskabel gemacht. Durch dieses Loch ziehen wir das Kabel (den Styroporring nicht vergessen, der muss vorher drüber) und löten es an den Hochtöner, stopfen den Ball prall mit Sonofil aus und kleben den Hochtöner in die Öffnung. Dann kann der Ball auf den Ring aufgelegt werden. Handelt es sich um die Tonkugel, wird mittels Trennscheibe und Flex behutsam eine kleine Scheibe abgetrennt, die als Auflage für den Hochtöner dient – eine gute Idee von Horst Meyer, der mit seiner Ton!Kugel an einem Leserwettbewerb in der KLANG+TON teilnahm. Der Ausschnitt wird nun behutsam so stark geweitet, dass der Hochtöner hindurchpasst. Auch er wird nach dem Anlöten eingeklebt, eine Bedämpfung der Kugel ist nicht notwendig. Nun wird die Kabeldurchführung in der Mitteltonkammer mit Silikon oder Heißkleber abgedichtet und die Kammer bedämpft. Nach dem Einschrauben des Mitteltöners ist die Box fertig!

Zubehör pro Box


 3 Beutel Sonofil (mit Fußball 2,5 Beutel)

Lieferant: Intertechnik, Kerpen

 1 Reflexrohr BR 8136 X & Trompetenabschluss
 1 Anschlussterminal AT 105 S

Lieferant: Speaker Trade, Solingen

 ca. 2 Meter Kunstrasen
 1 Styroporring
 1 Minifußball 15 cm oder Tonkugel 16 cm

Lieferant: Baumarkt / Bastler- und Gartenbedarf / Sportgeschäft

Holzliste pro Box


Material: 19-mm-MDF


2 x 80,0 x 25,8 cm Front / Rückseite
2 x 28,0 x 25,8 cm Deckel / Boden
2 x 76,2 x 28,0 cm Seitenwände
2 x 28,0 x 22,0 cm Teiler / Versteifung

Mivoc K+T Fußballbox


-

Preis: um 25 Euro

Mivoc XGH 258 ALU


06/2010 - Christian Gather

Preis: um 50 Euro

Mivoc XAW 180 HC


06/2010 - Christian Gather

Preis: um 65 Euro

Mivoc XAW 210 HC


06/2010 - Christian Gather

Ausstattung & technische Daten: Mivoc K+T Fußballbox
Technische Daten
Chassishersteller: Mivoc 
Vertrieb: Speaker Trade, Solingen 
Konstruktion Christian Gather 
Chassisparameter K+T-Messung
Funktionsprinzip: Dreiweg, bassreflex 
Bestückung: 1 x Mivoc XGH 258 ALU, 1 x Mivoc XAW 180 HC, 2 x Mivoc XAW 210 HC 
Nennimpedanz in Ohm:
Kennschalldruckpegel 2,83V/1m 85 
Abmessungen (B / H / T in cm): 25.8/98/31.8 
Kosten pro Box (zzgl. Gehäuse): 300 
Ausstattung & technische Daten: Mivoc XGH 258 ALU
Technische Daten
Hersteller: Mivoc 
Bezugsquelle: Speaker Trade, Solingen 
Unverb. Stückpreis 25 
Chassisparameter K+T-Messung
Z (in Ohm):
Z 1 kHz (in Ohm):
Z 10 kHz (in Ohm):
Fs (in Hz): 1384.81 
Re (in Ohm): 7.26 
Rms (in Kg/s):
Qms: 2.06 
Qes: 4.49 
Qts: 1.42 
Cms (in mm/N)
Mms (in g):
BxL (in Tm)
Vas (in l):
Le (in mH): 0.04 
Sd (in cm²):
Ausstattung
Horn / Frontplatte Aludruckguss (Frontplatte) 
Membran Seide 
Dustcap
Sicke k.A. 
Schwingspulenträger k.A. 
Schwingspule 25 mm 
Xmax absolut k.A. 
Magnetsystem Neodym 
Polkernbohrung Nein 
Sonstiges Kühlkörper, Waveguide 
Ausstattung & technische Daten: Mivoc XAW 180 HC
Technische Daten
Hersteller Mivoc 
Bezugsquelle Speaker Trade, Solingen 
Unverb. Stückpreis 50 
Chassisparameter K+T-Messung
Z (in Ohm):
Z 1 kHz (in Ohm): 8.5 
Z 10 kHz (in Ohm): 25.3 
Fs (in Hz): 35.56 
Re (in Ohm): 5.72 
Rms (in kg/s): 0.92 
Qms: 4.59 
Qes: 0.47 
Qts: 0.43 
Cms (in mm/N): 1.06 
Mms (in g): 18.85 
BxL (in Tm): 7.16 
Vas (in l): 29.52 
Le (in mH): 0.63 
Sd (in cm²): 141 
Ausstattung
Korb Aludruckguss 
Membran Honeycomb 
Dustcap entfällt, da Phaseplug 
Sicke Gummi 
Schwingspulenträger Kapton 
Schwingspule 25 mm 
Xmax absolut 8,4 mm 
Magnetsystem Ferrit 
Polkernbohrung 3 x 5 mm 
Sonstiges Kompensationsmagnet 
Ausstattung & technische Daten: Mivoc XAW 210 HC
Technische Daten
Hersteller: Mivoc 
Bezugsquelle: Speaker Trade, Solingen 
Unverb. Stückpreis 65 
Chassisparameter K+T-Messung
Z (in Ohm):
Z 1 kHz (in Ohm): 15.4 
Z 10 kHz (in Ohm): 69.2 
Fs (in Hz): 32.25 
Re (in Ohm): 3.17 
Rms (in Kg/s): 2.9 
Qms: 4.63 
Qes: 0.28 
Qts: 0.26 
Cms (in mm/N): 0.37 
Mms (in g): 66.36 
BxL (in Tm). 12.42 
Vas (in l): 24.59 
Le (in mH):
Sd (in cm²): 219 
Ausstattung
Korb Aludruckguss 
Membran Honeycomb 
Dustcap entfällt, da Phaseplug 
Sicke Gummi 
Schwingspulenträger Kapton 
Schwingspule (in mm) 37 
Xmax absolut (in mm) 15.6 
Magnetsystem Ferrit 
Polkernbohrung (in mm) 6 x 6,5 mm 
Sonstiges Nein 
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Autor Christian Gather
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Datum 10.06.2010, 10:04 Uhr