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Kategorie: Soundbar

Einzeltest: Teufel Cinebar Duett - Seite 2 / 2


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Praxis

Wahlweise liegend auf einem Möbelstück oder an der Wand hängend kann die 96 Zentimeter breite Cinebar zum Einsatz kommen. Der Subwoofer findet rechts oder links daneben auf dem Boden Platz und benötigt außer dem Stromkabel keinerlei weitere Kabel. Die Verbindung der beiden Systeme geschieht über das Pairing in wenigen Sekunden und bleibt auch nach dem Aus- und wieder Einschalten erhalten. Mit der Fernbedienung oder den Tasten über dem Display in der Mitte der Soundbar können Quellen und Lautstärke gewählt werden. Zusätzlich bietet die Fernbedienung Zugriff auf die Klangkontrolle der Cinebar. Neben den vier Modi für Musik, Sprache, Filme oder Nacht kann hier außerdem der Grad der Surroundsimulation eingestellt werden. Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet. So röhrten die Formel-1-Boliden aus „Rush“ wunderbar um den Zuschauer herum, so dass man in jeder Kurve dazu neigte, sich selbst in die richtige Richtung zu lehnen.

Für eine bessere Individualisierung und Anpassung an den Raum können über das Menü Höhen und Tiefen der Cinebar verändert werden. Für die Einstellung des Basses verfügt die Fernbedienung sogar direkt über eine Plus- und eine Minus-Taste, um den Subwoofer zu jeder Zeit auf das Geschehen auf dem Bildschirm ausrichten zu können. So schafft der CB 11 stets ein gutes Tieftonfundament und ist, genau wie die Cinebar selbst, in der Lage, höhere Pegel zu fahren und gleichzeitig den schönen Dynamikumfang und die Feinauflösung zu erhalten.

Fazit

Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.

Preis: um 600 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Teufel Cinebar Duett

Mittelklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Ton 50% :
Surround 40%

Stereo 10%

Praxis 50% :
Ausstattung 20%

Bedienung 10%

Verarbeitung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Lautsprecher Teufel, Berlin 
Telefon 030 21784217 
Internet www.teufel.de 
Ausstattung
Funktionsprinzip Frontsurround + Subwoofer 
Frontsystem (B x T x H in mm) 960/68/125 
Gewicht (in Kg) 2,2 kg 
Farbe Weiß / Schwarz 
Chassis Front Anzahl 2 x 20-mm-Hochtöner, 8 x 44-mm-Mitteltöner / 1 x 165-mm-Tieftöner (Sub) 
Abmessungen Subwoofer (B x T x H in mm) / Gewicht (in Kg) 210/400/380/8.6 
Verstärkerleistung (W) Front/Sub 1 x 90 Watt/1 x 60 Watt 
Dekodierung:
Dolby Digital/ PL II/ DTS Ja / Ja / Ja 
Surround-Programme Movie, Voice, Music, Night 
Radiotuner Nein 
Anschlüsse 1 x HDMI-Eingang, 1 x HDMI-Ausgang (ARC), 1 x Toslink optisch, 1 x 3,5-mm-Klinke, Bluetooth 
Besonderheiten kabelloser Subwoofer, AptX-Bluetooth, CEC, Klangregelung 
Preis/Leistung sehr gut 
+ kabelloser Subwoofer 
+ satter Klang 
+/- Nein 
Klasse: Mittelklasse 
Testurteil überragend 
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 18.06.2018, 09:57 Uhr
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