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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Sounddecks

Einzeltest: Raumfeld Sounddeck


Multi-Soundbase

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Raumfeld erweitert aufgrund der erfolgreichen Einführung der Soundbar mit Wireless-Subwoofer nun sein TV-Sound-Segment um eine Soundbase mit integriertem Woofer.

Mit einem Verlaufspreis von rund 1.000 Euro ist die smarte Soundbase – Raumfeld nennt sein Produkt Sounddeck – etwas günstiger als das Soundbar-Modell mit separatem Subwoofer, denn die beiden Tieftöner für die Basswiedergabe konnten in dem etwa 73 cm breiten und 42 cm tiefen Gehäuse ganz locker untergebracht werden. Ein extra-Gehäuse samt Funkstrecke kann also beim Sounddeck entfallen, alle nötigen Komponenten für satten Filmsound befindet sich praktischerweise in dem eleganten, 11 cm flachen Sounddeck-Gehäuse. Dank der recht großzügigen Abmessungen des Sounddeck und dem entsprechenden Gehäusevolumen dürften die beiden Tieftöner mit 130-mm Membran in Sachen Pegel und Tiefgang locker mit klassischen Subwoofern mithalten. Auch ist das stabile, in den Farben Schwarz oder Weiß erhältliche, rund 12 kg schwere, seindemattlackierte Holzgehäuse auch als Stellfläche für große TV-Geräte mit weit auseinanderliegenden Gerätefüßen bestens geeignet.  

Sounddeck mit Streaming


Der Anschluss an ein TV-Gerät kann über eine HDMI-Buchse erfolgen, die selbstverständlich über einen ARC-Kanal verfügt und digitale Tonsignale vom TV empfängt. Optional steht noch ein optischer Digitaleingang zur Verfügung, ebenso lassen sich per Stereo-Cinch-Eingang analoge Quellen an das Sounddeck anschließen. Doch das Sounddeck wäre kein "echtes" Raumfeld-Produkt, wenn sich nicht auch diverse Möglichkeiten des Musikstreamings eingebaut wären. Daher bietet das Raumfeld Sounddeck die komfortable, kabellose Einbindung per WÖAN in das heimische Netzwerk, auch eine kabelgebundene Lösung per LAN-Kabel ist möglich. So lassen sich wie bei Raumfeld üblich, diverse Netzwerk-Quellen per kostenloser Smartphone-App (für Android und iOS) einfach und problemlos steuern und auf dem Sounddeck wiedergeben. Auch mit bereits vorhandenen, weiteren Raumfeld-Produkten lässt sich ganz einfach ein Multiroom-System einrichten und Musik in unterschiedliche Räume verteilen bzw. steuern. Und damit nicht genug: diverse Internet-Streaming-Anbieter wie Spotify, Napster, Tidal, TuneIn, Google Cast wurden bereits von Raumfeld integriert und ermöglichen den Zugriff auf einige Millionen Musiktitel aus dem Internet. Auch Internetradio-Stationen lassen sich auf simplen Tastendruck mit der Raumfeld-App auswählen und abspielen – einfacher geht´s nicht.  

Preis: um 1000 Euro

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Raumfeld Sounddeck

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Der Sound der Profis

Packenden Filmsound kann man mit geeigneten Lautsprechern, AV-Receiver oder auch Soundbars in erstklassiger Qualität zu Hause im Heimkino geniessen. Noch beeindruckender ist allerdings der Sound im Mastering-Studio der Film-Produzenten. Wie Filmsound im Original klingt, hat mir Oscar-Preisträger Glenn Freemantle persönlich demonstriert.
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Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 22.08.2016, 10:00 Uhr