So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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Vorverstärker X-P500 von Advance Paris - Wahlweise Class A- oder Discrete-Modus
Advance Paris präsentiert mit dem X-P500 einen neuen Vorverstärker.
Der Dual-Mono-Vorverstärker ist mit komplett getrennten Kanälen aufgebaut und jeder Kanal verfügt mit einem eigenen Hochleistungs-Ringkerntransformator über eine separate Stromversorgung. Der innere Aufbau legt auch hohen Wert auf kürzeste Signalwege und eine möglichst direkte Verarbeitung des Audiosignals. Mit dem „Class A Modus“ und dem „Discrete Modus“ kann der Anwender auf die Klangcharakteristik Einfluss nehmen.
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenZweifach-Kaskadenschaltung
Während der Class A Modus mit einer Zweifach-Kaskadenschaltung aus Bipolartransistoren für einen typisch weichen, röhrenähnlichen Sound sorgt, verlässt sich der Discrete Modus auf eine klassische Schaltungstopologie mit JFET-Differrenzeingangsstufe, Stromspiegel mit Bipolartransistoren und polarisierter Class-AB-Ausgangsstufe. Obertöne gelingen mit dem Class A Modus besser, der Discrete-Modus brilliert allerdings mit überdurchschnittlicher Trennschärfe und Struktur, heißt es.
Sowohl für analoge als auch digitale Quellen ist der X-P500 gerüstet: Neben neun analogen Inputs inklusive einer symmetrischen und einer Phono-Schnittstelle mit Umschaltung für MM- bzw. MC-Systeme sowie der Möglichkeit zwei unterschiedliche Abschlusswiderstände einzustellen, sind optische und koaxiale Digitaleingänge sowie eine USB-A- und eine USB-B-Schnittstelle integriert. Auch für Bluetooth ist der X-P500 vorbereitet, zur Verwendung wird das Direct-Path-Modul X-FTB01 benötigt.
Unterstützte Formate
Die D/A-Wandlung übernimmt ein Wolfson WM8742. PCM-Audiodateien mit einer Auflösung von 32-Bit/192 kHz werden verarbeitet. Zu den abspielbaren Formaten zählen auch MP3, WMA, AAC+, Realaudio, WAV und FLAC.
Für die Signalausgabe sind unter anderem symmetrische XLR-Outs an Bord, auch zwei Subwoofer-Ausgänge wurden integriert. Praktisch für Kopfhörerfreunde ist die Einstellbarkeit der Ausgangsimpedanz von 0 bis 100 Ohm. Bedient wird der X-P500 mit dem mittig platzierten Drehregler mit Drucktaste. Der X-P500 ist in Schwarz für 1.190 Euro erhältlich.




