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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm

Serientest: Helix S 6X, Helix S 62C


Goldene Mitte

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Quasi als Aufsteigerklasse präsentiert Helix mit den S-Lautsprechern gerade eine neue Serie, die jede Menge Technologie für moderates Geld verspricht. Wir machen den Test mit den 16er-Modellen S 62C und S 6X.

Im weitgefächerten Lautsprecherprogramm von Helix ist für jeden etwas dabei. Von der einsteigergerechten B-Serie bis zur C-Serie, die man durchaus als High End bezeichnen kann, findet jeder das passende System. Jetzt wird es genau in der Mitte spannend, denn mit den brandneuen S-Lautsprechern bringt Helix eine hoch interessante Linie heraus, die richtig erwachsenen Klang bei noch bezahlbarem Preis bieten soll. Dafür haben die Entwickler keine Kosten und Mühen gescheut, denn die S-Lautsprecher sind vollkommene Neuentwicklungen. Schauen wir uns den 16er einmal an. Dieser ist mit einem soliden Blechkorb ausgestattet, wobei es sich um einen der besseren, stabileren Sorte handelt, der extra für Helix produziert wird. In einer breiten Gummisicke hängt eine dezent gemusterte, schwarze Membran, die wie bei allen höheren Helix-Serien Papier als Basismaterial hat. Neu bei der S-Membran ist die Füllung aus Basalt, womit wir mal wieder eine mineralische Füllung ähnlich Glasfaser vor uns haben. Diese Art Verbundmembran hat sich durchaus bewährt, sie verhilft dem Papier zu etwas mehr Festigkeit, ohne dessen gute Eigenschaften zu verwässern. Der Antrieb gerät konventionell mit einem wohldimensionierten Ferritmagneten und einer 25-Millimeter-Kupferspule auf einem Aluminiumträger. Lüftungsöffnungen gibt es auch unter der Zentrierung und beim Kompo-Tiefmitteltöner als Polkernbohrung. Der S-Hochtöner ist ein sehr edel gemachtes Teil mit einem einbaufreundlich flachen Aluminiumgehäuse, in dem eine sehr schöne 25-mm-Gewebekalotte wohnt. Für den Einbau in Originalplätzen lässt sich das Gehäuse zudem noch zerlegen, sodass die „nackte“ Kalotte mit nur noch 44 Millimetern Durchmesser und 12 Millimetern Tiefe verbaut werden kann. Auch die Frequenzweichen sind für beste Verbaubarkeit ausgelegt. Getrennt in Hochton- und Tieftonzweig lassen sich die Platinchen in der kleinsten Ritze verstecken, dazu sind die Gehäuse aus Gummi und damit rappelfrei. Der 16er-Koax S 6X besteht aus den gleichen Komponenten wie das Komposystem. Tieftonkorb und Membran sind gleich und der Antrieb zumindest sehr ähnlich. Der Hochtöner ist ebenfalls eine 25er-Gewebekalotte und netterweise schwenkbar gelagert. Auch wurde dem Koax eine externe Frequenzweiche gegönnt, die Hochtöner und Tiefmitteltöner einen eigenen Weichenzweig zur Verfügung stellt, sodass die beiden nicht wie so oft auf gut Glück zusammenlaufen – ein überdurchschnittlicher Aufwand für einen Koax.


Messungen und Sound

Preis: um 180 Euro

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Helix S 6X

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Preis: um 280 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Helix S 62C

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

08/2019 - Elmar Michels

 
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Autor Elmar Michels
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Datum 31.08.2019, 10:03 Uhr