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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Auralic Vega G2


Die neue Leier

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Auralic treibt seine G2-Serie voran und bringt neben dem Aries G2 nun auch die nächste Generation seines DACs auf den Markt. Dabei lässt man praktisch keinen Stein auf dem anderen.

Der Sternenhimmel um die Produkte des chinesischen Herstellers Auralic dehnt sich zunehmend aus. Noch bevor die Firma sich mit dem Aries als neue Referenz im Streamingbereich etablierte, war bereits der D/A-Wandler Vega auf dem Markt, der sich mit dem neuen Quellgerät wunderbar kombinieren ließ. Es folgten die Miniversion des Aries, der Altair und schließlich der Polaris. Alle benannt nach Sternen oder Sternbildern, die man am Nachthimmel entdecken kann. Obwohl ja theoretisch Streamer DAC Vorverstärker noch mehrere Tausend Möglichkeiten für weitere Namen vorhanden wären, entschied man sich bei Auralic, die vorhandene Palette neu aufzulegen. Für den nach dem Hauptstern im Sternbild Leier benannten Vega bedeutet dies nun, dass das neue Modell den Zusatz G2 erhält. Da die G2-Systeme gemeinsam entwickelt wurden, bietet der Vega G2 nun eine deutliche Ähnlichkeit mit dem neuen Aries. Vorbei die Tage des schlanken silbernen DACs, den man durchaus auch zur Kompaktklasse zählen konnte. Die G2-Serie ist mit den neuen Varianten nun klar auf Referenzkurs und verlangt dementsprechend auch einen vollwertigen Platz im heimischen HiFi-Rack. Ein aus dem Vollen gefrästes Gehäuse aus massivem Aluminium beherbergt die elektronischen Komponenten. Satte Materialstärken und eine feine Oberflächenstruktur führen zu einer enorm hochwertigen Anmutung und einer angenehmen Haptik des Vega.

Zwar war dies auch bei den alten Modellen bei Weitem kein Kritikpunkt, doch die neuen Geräte legen in Sachen Verarbeitungs- und Materialqualität noch mal eine deutliche Schippe drauf. Gerieten Vega und Aries einst in Gefahr, aufgrund ihrer eher zurückhaltenden Art übersehen zu werden, präsentiert sich die G2-Serie mehr als selbstbewusst. Dies liegt auch am neuen Display. Wurde zuvor noch ein zwar helles, aber monochromes OLED-Display verwendet, sitzt in der Mitte der gewölbten Front, leicht in das Gerät zurückversetzt, das neue knapp vier Zoll große Retina-Display mit einer kräftigen Farbdarstellung. Auch der Lautstärkeregler ist deutlich gewachsen und bietet einen angenehmen Widerstand. Weitere Tasten besitzt der Vega G2 nicht, denn auch sämtliche anderen Eingaben werden mit dem Poti an der Front gemacht, das zum Auswählen eines Menüpunktes kurz gedrückt wird. Quellenauswahl und Konfigurationsmenü lassen sich so gut bedienen, doch mittlerweile wird auch für Auralics D/A-Wandler die App zur besten Steuerungsmethode. Darum besitzt der Vega sowohl einen Ethernetanschluss als auch die Möglichkeit, per WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden zu werden, was bei Bedarf auch völlig ohne Kabelanschluss vonstatten gehen kann.

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Auralic Vega G2


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 04.07.2018, 09:54 Uhr
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