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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Acutus Reference Mono SP / SME V


Stealth Fighter mit Hyperantrieb

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Ja, stimmt schon: Das hier, das sprengt gängige Dimensionen.  Und dieser Plattenspieler fand seinen Weg in dieses Heft nur  aus einem einzigen Grund: kindliche Neugier

Der Avid Acutus ist in unserer Redaktion ein alter Bekannter. Die erste Begegnung mit ihm hatten wir anlässlich der Ausgabe 4/2005 und das höchst aufwändig gefederte grub sich umgehend tief ins akustische Gedächtnis ein. Das nächste Aufeinandertreffen erfolgte dann 2012 mit dem Modell „Acutus SP“, wobei das „SP“ ausschließlich auf eine geänderte Versorgung für den Antriebsmotor hindeutet. Avis-Boss Conrad Mas kombiniert seine Laufwerke gerne mit SME-Tonarmen; sowohl 2005 wie auch 2012 und ja, auch 2016 – ziert ein SME V das britische Topmodell. 2005 kostete das gute Stück mit Tonarm 12000 Euro, 2012 war diese Summe ohne den SME fällig und jetzt – Achtung, jetzt kommt das mit der Neugier: 34000 Euro. Mit SME V - immerhin. Uff. Was zur Hölle ist da bloß passiert? Kleiner Tipp: Es hat mit dem gewichtigen Kasten zu tun, der zum Laufwerk gehört und den Dreher selbst sowohl in Sachen Gewicht als auch Abmessungen eindrucksvoll in den Schatten stellt. Bevor wir dessen Geheimnisse entschlüsseln, beschäftigen wir uns jedoch zunächst mit dem Laufwerk. Im Großen und Ganzen ist seit unserem ersten Test unverändert geblieben. Der einzige Unterschied, den ich ausmachen kann betrifft die Kopplung zwischen Antriebsmotor und Teller: Aus dem einen Rundriemen sind mittlerweile zwei geworden.

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Europas bester TV 2019-2020

Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Werten wir das als Indiz dafür, dass Conrad Mas seiner Idealvorstellung eines Laufwerkes so nahe gekommen ist, dass er einfach nichts Nennenswertes zu verbessern gefunden hat. Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar, denn damals wie heute wirkt der Acutus wie ein Wesen vom anderen Stern; so radikal anders als gängige Schwergewichte, zudem bis ins Detail konsequent umgesetzt. Die Physik hat sich seit seinem ersten Erscheinen nicht geändert – wo also den Hebel ansetzen? Der Trick beim Acutus damals wie heute besteht darin, dass er trotz seines satte zehn Kilogramm schweren Metalltellers eine richtige Subchassiskonstruktion ist. Also keine Krücke in Gestalt eines bedämpften Massekonstruktes, sondern eine mit ungedämft frei schwingender Aufnahme für Tonarm und Plattenteller. Wozu das gut sein soll? Die Masse des Subchassis und seine Aufhängung bilden ein Feder-Masses-System. Das lässt sich um so schwererer durch Körperschallanregung aus der Ruhe bringen, je schwerer das Ding und je weicher die Federung ist. Das hat Conrad Mas auf die Spitze getrieben. Die Resonanzrequenz seiner Anordnung beträgt in der Vertikalen lediglich 2,5 Hertz. Die Aufhängung besorgen Federn in den drei Türmen des erstaunlich kompakten Laufwerkes – in der Vertikalen.

Preis: um 34000 Euro

Acutus Reference Mono SP / SME V


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Holger Barske
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Datum 05.02.2017, 09:56 Uhr